Erfolgreiche Wettstrategien für Tennis

Tony Pochllod
Letztes Update: 22.03.2024
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Hier liegt unser Fokus auf erfolgreichen Tennis-Wetten mithilfe von Tennis-Wettstrategien. Wir befassen uns mit Analysen der Spiele und Spieler, aber auch damit, wie man die besten Quoten finden kann. Zuerst legen wir besonderes Augenmerk auf die Voraussetzungen für erfolgreiche Handicap-Wetten und Tenniswetten im Allgemeinen.

Bei fast allen Wettanbietern kann man auf Tennis wetten. Dabei sind die einen natürlich besser als die anderen. Wir empfehlen bet365 und betathome.

Diese Wettanbieter bieten Handicaps und Quoten viel früher an. Darüber hinaus haben sie die höchsten Limits und kümmern sich sehr gut um ihre Kunden.

Diese Buchmacher bieten jedoch keine Angebote für kleinere Turniere, wie die ATP-Challenger-Tour an. Wenn das der Fall ist, dann meldet man sich einfach bei einem anderen Wettanbieter an. Unsere Empfehlung sind bet365, Bahigo, bet-at-home, 22bet, Playzilla.

Tennis Quoten

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Betfair eignet sich hingegen ausgezeichnet für Livewetten. Dieser Wettanbieter bietet auch Livestreams an.

Spiele und Turniere verfolgen

Ist man an Tenniswetten wirklich interessiert, dann sollte man so viele Spiele wie möglich sehen und verfolgen. Wir haben einige Wettanbieter empfohlen. Aber nicht alle decken auch Fernsehübertragungen ab. Ist das der Fall, dann kann man diese Übertragungen an lokalen Sportkanälen finden. Einige Spiele kann man wahrscheinlich auch online kostenlos verfolgen.

Warum sollte man Spiele verfolgen?

Endet ein Match 6-2, 4-6, 7-6, kann man daraus nicht viel schließen! Hat man das Spiel jedoch gesehen, dann weiß man noch mehr Bescheid. Wir nennen einige Beispiele: Ist was bei den Spielern schief gelaufen? Worin waren sie so richtig gut? Haben sie sich während des Spiels verletzt? Ergebnisse allein sagen nicht viel aus. Demnach ist es sehr wichtig, was tatsächlich auf dem Spielfeld vorgeht.

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Spieler

Erfahrene Fans von Tenniswetten werden auch die verschiedenen Spielstile anfangen zu verstehen und zu unterscheiden. In der Regel kommen beispielsweise gute Aufschlagspieler gegen schnelle Spieler nicht zum Ausdruck. Somit erzielen sie meistens schlechte Ergebnisse. Einige Spieler haben sehr starke Aufschlagspiele, wie Isner, Karlovic und Raonic. Dagegen schlagen einige Spieler den Aufschlag viel besser zurück, wie Djokovic, Wawrinka und Murray.

Man kann auch die „H2H“-Statistiken analysieren und dadurch die unterschiedlichen Spielstile kennenlernen. Spiele werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, wie die Mentalität, Konsequenz und der Boden. Es kann natürlich auch vorkommen, dass Spieler mit zwei identischen Spielstilen aufeinandertreffen.

Außerdem sollte man auch Verletzungen berücksichtigen! Nach einer Verletzung kommen Spieler meistens schwer in die Spielform zurück. In diesem Fall ist es vielleicht auch ratsam, zu diesem Zeitpunkt gegen diese Spieler zu wetten. Man sollte auch beachten, wann Qualifikationen für große Turniere, wie Grand Slam oder Masters-Turniere ausgetragen werden. Meistens stehen Spieler in diesem Fall unter Zeitdruck, da sie sich auf diese Turniere vorbereiten.

Jetzt sehen wir uns ein paar interessante Aspekte an, die Wetten beeinflussen können. Zuerst gehen wir auf die verschiedenen Spielstile näher ein.

Spieler mit aggressiver Herangehensweise an der Baseline und Spieler, die sich auf dem ganzen Platz bewegen

Diese Spieler tendieren dazu, bei jeder guten Gelegenheit den Winner (Gewinnerpunkt) zu erzielen. Verteidigen können sie sich allerdings auch sehr gut. Zu dieser Gruppe zählen Roger Federer, Novak Djokovic und Stanislas Wawrinka. Der Vorteil dieses Spielstils ist, dass er praktisch auf jedem Boden anzuwenden ist. Spieler können viel Energie sparen, indem sie aggressiver spielen und ihre Chancen nutzen.

Spieler mit defensivem Spielstil an der Baseline

Diese Spieler versuchen einfach jeden Ball zurückzuschlagen. Der Gegner macht schließlich einen ungezwungenen Fehler. Andererseits könnte er einen schwachen Schlag haben und dem Gegner einen Winner ermöglichen. Solche Spieler müssen in erster Linie mental und körperlich bereit sein, Stress auszuhalten (David Ferrer). Ihre Gegner sind von ihrer Hartnäckigkeit oft frustriert. Sie versuchen somit, noch aggressiver zu spielen. Das führt schließlich zu mehr Fehlern auf ihrer Seite.

Der beste Defensivspieler an der Baseline ist definitiv Andy Murray. Er ist dazu fähig, sogar auch wenn er sich bewegt, einen „passing shot“ zu spielen. Das verschafft oft einen erheblichen Vorteil. Mit einem solchen Spielstil hat er bei Grand-Slam-Turnieren allerdings mit Problemen zu kämpfen. Dieser Spielstil ist nämlich körperlich und mental anstrengend. In Endphasen ist er somit sehr oft erschöpft. Rafael Nadal ist eigentlich auch ein defensiver Grundlinienspieler, obwohl er jetzt schon etwas aggressiver spielt.

Aufschlagspiel und Volley

Hier sprechen wir von einem sehr erfolgreichen Spielstil aus der Vergangenheit. Unmittelbar nach seinem Aufschlag versucht der Spieler, das Netz zu erreichen. Somit erzielt er schnell einen Punkt. Die Beliebtheit dieses Spielstils nimmt unter den Spielern allerdings rapide ab. So spielte Federer in der Vergangenheit. Heute mach er das mittlerweile selten. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, dann sprechen wir noch immer von einem effizienten Spielstil.

Nach der Analyse einiger Spielstile, gehen wir jetzt auf den Boden etwas näher ein.

Spanische Spieler sind bekannt für ihre Fähigkeiten auf Sandplätzen (Nadal, Ferrer, Robredo). Auf Hartplätzen, insbesondere auf dem Rasen, können „Volley“-Spieler jeden Gegner schlagen. Man sollte versuchen, defensive Spieler an der Baseline in Matches gegen gute Aufschlagspieler zu unterstützen (Isner, Querrey, Karlovic).

Viele Dinge sollten bei Tenniswetten betrachtet werden. Wir gehen jetzt auf die unterschiedlichen Spielstile näher ein. Das ist einer der wesentlichen Faktoren bei Tenniswetten.

Spieler der Baseline und Spieler des ganzen Spielfelds

Diese zwei Spielstile können problemlos zusammen gruppiert werden. Es besteht zwischen ihnen nämlich kein enormer Unterschied. Im Wesentlichen bevorzugen Spieler aus dieser Gruppe Winnerschläge. Auf Volley spielen sie nicht sehr gern, da sie normalerweise sehr gut verteidigen können. Aufgrund ihrer Flexibilität passen diese Spielstile auf allen Böden.

Der Nachteil ist allerdings, dass Abwehrspieler der Baseline beim ersten schwachen Schlag ein Risiko eingehen können. Zu dieser Gruppe gehören, unter anderem, Stanislas Wawrinka, Tomas Berdych, Juan Martin del Porto und Jo-Wilfried Tsonga.

Defensive Spieler auf der Baseline

Spieler aus dieser Gruppe versuchen jeden Ball zurückzuschlagen. Sie hoffen dabei, dass ihr Gegner schwach trifft oder einen anderen Fehler begeht. Somit könnten sie diesen Fehler zu eigenen Gunsten nutzen. Diese Spieler müssen mental und körperlich stark sein. Ihre Hartnäckigkeit führt bei Gegnern oft zu Fehlern und Frustration.

Mit dem Anstieg der Anzahl an langsamen Böden ist auch die Zahl der defensiven Spieler gestiegen. Die besten Beispiele dafür sind Rafael Nadal und Andy Murray. Zuletzt war Novak Djokovic in seinen gespielten Matches auch defensiv. In der Regel spielt er aber sehr aggressiv.

Carolina Wozniacki und Agnieszka Radwanska haben, was Frauen angeht, diesen Spielstil nahezu perfektioniert. In den letzten Monaten waren sie allerdings nicht besonders erfolgreich.

Aufschlagspiel

In der Vergangenheit war dieser Spielstil der erfolgreichste. Seine Popularität nahm in den letzten Jahren allerdings ab. Mittlerweile sind die meisten Böden nämlich langsamer als früher. Unter guten Bedingungen ist dieser Spielstil allerdings immer noch sehr effizient. Auch für Zuschauer sind diese Spiele viel attraktiver. Für diesen Spielstil sind vor allem Michael Llodra, Radek Stepanek und Nicolas Mahut bekannt. Das beste Beispiel ist aber zweifellos Roger Federer.

Vor ein paar Jahren hat er diesen Spielstil aufgegeben. Anfang 2014 begann er jedoch wieder mit diesem Spielstil. Seine Ergebnisse verbesserten sich sofort.

Es ist leider fast unmöglich, mit diesem Spielstil auf dem Sandplatz erfolgreich zu sein. Aktuell werden allerdings viele Matches auf Sandplätzen ausgetragen. Für Spieler, die diesen ungewöhnlichen Spielstil bevorzugen, ist das leider sehr entmutigend.

Spielstile und Wetten

Wenn man auf Tennis wetten möchte, dann sollte man vor allem den Spielstil und Böden beachten. Spieler, die vor allem auf Aufschläge und Volleys setzen, verlieren beispielsweise auf Sandplätzen viel Kraft. Diese Spieler sollten also mit denjenigen Spielern verglichen werden, die eine solide Reihe an starken Schlägen haben. Auf Hartplätzen, bzw. auf dem Rasen können Spieler mit einem guten Aufschlagspiel jeden Gegner bezwingen.

Wenn Defensivspieler gegen diejenigen Spieler spielen, die sich zu sehr auf ihr Aufschlagspiel verlassen, sollte man sich zurückziehen (Isner, Raonic und Karlovic).

Spielstile sind in der Regel wichtiger als die erzielten Ergebnisse der Tennisspieler. Um erfolgreich zu sein, muss man das richtige Gleichgewicht zwischen verschiedenen Faktoren finden. Die Bewertung eines bestimmten Spiels hinsichtlich der Spielstile der Gegner, ist immer ein guter Anfang.

Tenniswetten – Die häufigsten Fehler

Wettanbieter bieten Quoten für fast jedes Spiel an. Wenn man jedoch gewinnen möchte, dann sollte man vorsichtig sein. Man kann Tag für Tag immer noch sehen, dass Menschen auf zweifelhafte oder wertlose Quoten setzen.

Hier einige der häufigsten Fehler:

Wetten auf Tennisspieler, die einige der vorherigen Turniere gewonnen haben

Jeder Tennis-Fan kennt dieses Gefühl. Man sucht sich ein Tennisspiel aus und denkt, dass der Sieger offensichtlich ist. Einer der Spieler hat das Turnier vor einer Woche gewonnen. Somit ist er logischerweise in guter Spielform. Gegen einen durchschnittlichen Gegner wird er also keine Niederlage einstecken müssen. Eine Niederlage kassierte er aber trotzdem. Wenn Spieler ein Turnier gewinnen, sind sie danach meistens erschöpft.

Im darauffolgenden Match kassieren sie in der Regel eine Niederlage. Vielleicht benötigen sie lediglich eine Pause. David Ferrer ist ein gutes Beispiel dafür. Er hat nämlich zwei Turniere in Folge gewonnen (Rio de Janeiro und Acapulco). Im Spiel der dritten Runde ist er gegen B. Tomic favorisiert. In den letzten drei Direktduellen holte der Spanier drei Siege. Diesmal holte Tomic allerdings einen Sieg, da er zu erschöpft war.

So etwas passiert nicht selten. Somit sollte man sich für Tennisspieler entscheiden, die aktuell eine Siegesserie haben.

Große Handicaps auf überschätzte Favoriten

In der Regel haben Tennisspieler mit der Zeit immer bessere Aufschlagspiele. Somit sollte man es sich gut überlegen, ob man sich für das Handicap -6 entscheidet. Auch dann, wenn Djokovic, Federer und Nadal in Favoritenrolle sind. Erinnern wir uns jetzt mal an Spiele, in denen Favoriten in der Regel gewinnen. Allerdings mit nur einigen erzielten Games mehr. Das Finale des Masters-Turniers in Shanghai zwischen R. Federer und G. Simon ist das beste Beispiel dafür. R. Federer war in großer Favoritenrolle. Somit erwartete man von ihm einen Sieg mit einem enormen Vorsprung.

Auch in diesem Finale gewann Federer. Diesmal war der Punktestand allerdings 7:6 7:6. Somit haben viele Spieler, die auf ein Handicap zugunsten von Federer gesetzt haben, ihre Wette verloren.

Im folgenden Bild ist zu sehen, wie die Grenzen für das Handicap in diesem Spiel ausgesehen haben.

Man sollte große Handicaps meiden. Wettanbieter sind sich dessen bewusst, dass Favoriten von Spielern immer überschätzt werden. Das sollte man fürs nächste Mal einfach im Auge behalten.

Systemwetten

Auf einem Wettschein sollte man nie gleichzeitig auf 2-3 Matches wetten. Unseren Lesern raten wir dazu, auf Einzelwetten zu setzen. Meistens wetten Spieler logischerweise auf alle ihre Favoriten, die momentan spielen.

Wenn sie aber bei einer Quote von 2 oder 2,5 einen Gewinn erzielen möchten, dann benötigen sie beispielsweise 10 Treffer. Meistens läuft da aber etwas schief. Coric liegt gegen Murray in Führung (Quote 1,15), Seppi liegt gegen Federer in Führung (Quote 1,12).

Sportwetten sind gar nicht einfach.

Wetten auf jedes Match

Hier haben wir eine ganz einfache Regel. Man muss einfach nicht auf jedes Spiel wetten. Wenn man wettet, man sich aber davor nicht gut informiert hat, wird man höchstwahrscheinlich keine Gewinne erzielen. Man kann Spiele einfach nur verfolgen, ohne dabei wetten zu müssen.

Das ist nicht mal annähernd so spannend. Man verliert in diesem Fall aber auch kein Geld. Es ist doch besser, dieses Geld für das nächste Turnier zu behalten. So verfügt man auch über mehr Infos.

Matches ohne ausreichende Analyse

Hier kommen wir zum größten Fehler, den Spieler begehen. Um mehr Wetten zu treffen, sollte man das Spiel aus vielen verschiedenen Sichten betrachten. Man sollte Spiele online ansehen. Zudem sollte man Spieler und ihre Aufschläge verfolgen.

Hat sich einer dieser Spieler in letzter Zeit eine Verletzung zugezogen?

Hatte er in letzter Zeit viele Spiele ablegen müssen? Ein Grund zum Wetten ist nicht lediglich ein zu diesem Zeitpunkt gutes Gefühl. Man setzt auch nicht auf Spieler, die besser rangiert sind als die anderen. Man sollte sich informieren, Berichte analysieren und auch andere Meinungen in Betracht ziehen. Man sollte aber auch nach den besten Quoten suchen. Anderenfalls verliert man sein Geld.

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Wettguide – Kondition und Spielform

Jetzt befassen wir uns mit den Fähigkeiten der Spieler und ihrer Spielform. Natürlich hat das alles großen Einfluss auf die Spiele. Diesbezüglich sollte man zwei Tatsachen in Betracht ziehen.

Spielform

Bevor sie ihre Wette setzen, befassen sich viele Spieler erstmals mit der Spielform. In jeder Sportart spielt die Spielform eine bedeutende Rolle. In punkto Tennis sollte allerdings einiges berücksichtigt werden.

Man darf nicht nur Siege und Niederlagen in Betracht ziehen. Gegen einen schwachen Gegner ist ein 16:3-Sieg nicht besonders wertvoll. Ein 6:4-Sieg ist aber viel beeindruckender gegen einen Tennisspieler, der zu den 30 Besten gehört.

Hatte der Spieler eine Pause, ist die Spielform nicht besonders maßgebend. Vor allem am Saisonauftakt ist das wichtig zu beachten. Vor dem Saisonstart kommt es nämlich oft zu vielen Veränderungen. Somit ist es keine Regel, dass Spieler in der neuen genauso wie in der letzten Saison spielen werden.

Auch der Boden ist sehr wichtig. Die meisten Spieler haben öfters bestimmte Probleme mit einem bestimmten Boden. Gerade für Profis gilt diese Tatsache. Professionelle Spieler, die beispielsweise auf Sandplätzen tolle Ergebnisse erzielen, gehören auf Harzplätzen zum Durchschnitt.

Spielform und Verletzungen

Die Spielform und Verletzungen der Spieler spielen beim Tennis eine sehr wichtige Rolle. Oft sind Tennisspiele nämlich sehr lang und anstrengend. Öfters werden Matches auch unter schweren Bedingungen ausgetragen. Wir nehmen ein extremes Beispiel und zwar das spektakuläre Match von John Isner gegen Mahut beim Wimbledon. Bekannterweise ist J. Isner nicht der beste Tennisspieler in diesem Kreis. Lange Spiele haben negative Auswirkungen auf ihn.

Im darauffolgenden Match spielte er gegen T. de Bakker, der ein talentierter Niederländer ist. Wettanbieter gaben de Bakker zunächst eine leichte Favoritenrolle. Vor diesem Aufeinandertreffen hatte er aber auch ein langes Match abgelegt. Die Quoten auf seinen Sieg begannen dann aber schnell zu sinken. Isner war dermaßen erschöpft, dass er fast nicht aufschlagen konnte. Der Niederländer erspielte somit problemlos einen Sieg. Wettanbieter erzielten andererseits problemlos Profit.

Hier haben wir ein wirklich extremes Beispiel genommen, zum Zweck der Erklärung. Hatte der Gegner vor dem Match einen schweren Plan, dann kann man den Einsatz ruhig etwas erhöhen. Es lohnt sich auch gegen einen Spieler zu setzen, der davor ein Turnier gewonnen hat. Das hört sich etwas widersprüchlich an. Denn der Tennisspieler weist offensichtlich eine Top-Spielform vor. Es ist aber nicht leicht ein Turnier zu gewinnen. In erster Linie kostet das viel Kraft. Somit können sich diese Spieler nach diesem Sieg in den darauffolgenden Matches schwer gut konzentrieren.

Verletzungen der Spieler

Wenn man nach einer Wette sucht, dann sollte man auch die Verletzungen der Spieler berücksichtigen. Nach einer Verletzung erbringen Tennisspieler in Matches nicht mal eine annähernd gute Leistung wie bis dahin. Der Grund dafür ist in der Regel die Tatsache, dass der Tennisspieler eine Zeit lang nicht trainieren konnte. Nach einer Verletzung braucht der Spieler etwas mehr Selbstsicherheit, Beständigkeit und nicht selten auch Kondition.

Als Beispiel nehmen wir Juan Martin Del Potro. Das ist ein sehr talentierter Tennisspieler. Öfters sorgte er für Überraschungen und gewann auch die US Open. Er zog sich allerdings eine Verletzung zu und musste eine längere Pause nehmen. Die Matches nach der Pause hat er somit verloren und zwar gegen schlechtere Gegner.

Es müssen also immer die Spielform und Kondition beider Tennisspieler analysiert werden. Berücksichtigen sollte man allerdings auch einige andere Punkte. Wenn man das aber im Auge behält, dann wird man auch immer bessere Ergebnisse erzielen. Unseren Lesern stehen wir immer beiseite und versuchen, zu helfen.

Auch die größten Favoriten patzen manchmal. Dessen ist sich jeder erfahrene Spieler bewusst. In diesem Fällen stauben Wettanbieter enorme Geldsummen ab. Normalerweise ist das oft grausam anzusehen. Was aber, wenn man auf der Gewinnerseite stehen kann? Beim Wetten sind saftige Quoten ja das A und O, da diese direkt an den Profit gebunden sind.

Was sollte man also berücksichtigen, wenn man keinen favorisierten Tennisspieler sucht, aber einen mit guten Gewinnchancen?

Probleme mit der Kondition

Man sollte sich immer über Verletzungen und Probleme mit der Kondition informieren. Logischerweise erbringen verletzte Spieler keine gute Leistung. Erschöpfte Spieler haben in langen Spielen oft mir Problemen zu kämpfen. Besonders, wenn diese Matches unter schweren Bedingungen ausgetragen werden.

Wir nehmen jetzt aber eine Situation unter die Lupe. Wir nehmen an, dass ein Tennisspieler erst von einer Pause zurückgekehrt ist. Ist er für Wettanbieter in Favoritenrolle, dann kann man ruhig auf ihn setzen. Verletzungen wirken sich nämlich in der Regel auf die Leistung der Tennisspieler aus. Somit kann kein Tennisspieler gleich im ersten Match nach der Pause seine Bestleistung erbringen.

Wir nehmen R. Nadal als Beispiel. Nach Wimbledon 2012 hat er sich nämlich wegen einer Verletzung zurückgezogen. Sein Comeback hatte er in Vina del Mar. Er verlor allerdings das Finale gegen den 73. Weltranglistenspieler H. Zeballos.

Jeder Tennisfan ist sich dessen bewusst, dass es fast unmöglich ist, dass Nadal auf dem Sandplatz von einem durchschnittlichen Tennisspieler bezwungen wird. Vor allem sind Quoten auf diese Spiele interessant. Dem Argentinier wurden fast gar keine Chancen auf einen Sieg gegeben. Zeballos nutzte allerdings die lange Abwesenheit von Nadal zu eigenen Gunsten und gewann.

Schlechte Spielform

Die Spielform spielt eine sehr wichtige Rolle. Sie verwandelt einen schlechten Spieler in einen würdigen Gegner. Nach einem Sieg sind Spieler in der Regel hochmotiviert. Auch ihr Selbstbewusstsein ist gestärkt.  Wenn es allerdings bergab geht, dann müssen sie auch mit einer etwas längeren Krise rechnen. Nehmen wir an, ein durchschnittlicher Tennisspieler in guter Spielform spielt gegen einen guten Tennisspieler, der eine absteigende Formkurve vorweist. In diesem Fall wäre es ratsam, auf den durchschnittlichen Spieler zu setzen. Das gilt vor allem dann, wenn die Quoten gut sind.

Als Beispiel nehmen wir den Letten E. Gulbis. Der Saisonstart 2015 war für ihn schlecht, mit fünf Niederlagen in den ersten fünf Turnieren.

Man sollte auch nicht vergessen, dass einige Spieler manchmal Gegner haben, die ihnen einfach nicht passen. In Aufeinandertreffen mit diesen Gegnern haben sie immer wieder mit Problemen zu kämpfen. In erster Linie könnten ein Grund dafür die verschiedenen Spielstile sein. Hat ein Spieler starke Aufschlagspiele, dann könnte er in Spielen mit Gegnern, die jedes Mal zurückschlagen, auf Probleme stoßen. Einen anderen Vorteil haben sie nämlich nicht.

Heimvorteil bei kleinen Turnieren

Vor allem bei kleineren Turnieren kommt dieser Faktor zum Ausdruck. Bei solchen Turnieren werden nämlich oft überraschende Ergebnisse erzielt. Dies ist im Allgemeinen eine unbestreitbare Tatsache.

Solche Turniere werden nämlich von einigen Tennisspielern nicht ernst genommen.

Für durchschnittliche Spieler ist dies aber eine Chance, den Durchbruch zu schaffen. In solchen Fällen lohnt es sich, lokale Tennisspieler zu unterstützen. Bei solchen Umständen erbringen diese oft überdurchschnittlich gute Leistung.

Handicap

Man sollte schon im Voraus entscheiden, welchen Tennisspieler man unterstützen wird. In einigen Fällen ist es allerdings besser, bzw. sicherer, sich für den schlechteren Gegner mit einem Handicap zu entscheiden. Ist man aber der Meinung, dass der schlechtere Tennisspieler gewinnen könnte, sollte man dabei auch bleiben.

Ein großer Quotenunterschied ist normalerweise das Risiko wert. Es kommt aber nicht selten vor, dass schlechte Tennisspieler in einzelnen Sätze schlechte Leistung erbringen (6:0 oder 6:1). Das ganze Handicap wird von solchen Sätzen oft zerstört.

Es lohnt sich also, manchmal auch auf schlechtere Tennisspieler zu setzen. Quoten sind bei Wettanbietern in der Regel hoch genug, um bei Gewinnen beträchtliche Summen abzustauben. Nichtsdestotrotz sollte man immer nach den besten Quoten suchen.

Handicap

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