Schweizer Super League Wetten

Dino Mecani
Letztes Update: 29.02.2024
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Auf dieser Webseite kommt man zu einigen grundlegenden Informationen aus der Geschichte des Schweizer Fußballs.

Es wird über die Erfolge der schweizerischen Fußballteams und ihren Rekorden gesprochen.

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Wir sind auch auf repräsentative Ergebnisse der Fußballnationalmannschaften der Männer und Frauen näher eingegangen und haben einige interessante statistische Daten für die Schweizer Super League vorgestellt.

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Swiss Super League – DIE Vorschau auf die neue Saison 2023/2024

Die Schweizer Fußballnationalmannschaft spielte Ende letzten Jahres bei der WM in Katar. Die Schweizer sollten endlich den lang ersehnten Durchbruch bei großen Wettbewerben schaffen. Das geschah aber nicht. Ihre vierte WM-Teilnahme in Folge brachte wieder das Ausscheiden im Achtelfinale. Die Bestleistung der Schweizer bei großen Wettbewerben war das Viertelfinale. Das war aber auch das Mindeste, was sie in Katar erreichen wollten. In der Gruppe war die Schweiz wieder gut und holte den zweiten Platz hinter Brasilien. Wieder gewannen die Schweizer gegen Serbien, wie auch vier Jahre zuvor in Russland. Das reichte neben dem Sieg gegen Kamerun. Die große Enttäuschung folgte aber im Achtelfinale. Die Schweizer wurden von Portugal mit sogar 1:6 bezwungen. Dies war zugleich eine der schwersten Niederlagen in der Geschichte. Somit bleibt für sie das Viertelfinale der größte Erfolg bei großen Wettbewerben. Mittlerweile starteten auch die Qualifikationen für die EM 2024. Die Schweizer erspielten in den ersten vier Runden drei Siege und ein Remis. Somit sind sie auf einem guten Weg, sich für einen neuen großen Wettbewerb zu qualifizieren.

Schweizer Teams erzielen in europäischen Wettbewerben selten bemerkenswerte Ergebnisse. Die letzte Saison war jedoch eine Ausnahme. Basel erreichte nämlich das Halbfinale der Conference League. Basel war auch in der letzten Saison das einzige Schweizer Team mit einem guten europäischen Ergebnis. Die Basler spielten auch in der Champions League und erreichten die K.O.-Phase. Das beste Ergebnis erzielten sie jedoch in der Europa League. In diesem Wettbewerb spielten sie 2013 im Halbfinale. Das ist jedoch ein größerer Erfolg als das Halbfinale aus der letzten Saison. Es handelt sich nämlich um einen stärkeren Wettbewerb. Mit etwas Glück konnten die Basler auch im Finale spielen. Florenz war in den Verlängerungen jedoch besser. Die anderen Schweizer Teams erzielten in europäischen Wettbewerben keine Erfolge. Zürich wurde nämlich gleich in der CL-Qualifikation eliminiert. Über Qualifikationen erreichten die Züricher die Gruppenphase der Europa League. Sie schieden aber nach fünf Niederlagen und nur einem Sieg aus. Young Boys hat in der Conference League-Qualifikation zwei Hürden überwunden. Dieses Team scheiterte allerdings bei der dritten. Lugano spielte als Pokalsieger in der Conference League-Qualifikation, wurde aber gleich eliminiert. In dieser Saison spielen Young Boys und Servette in der CL-Qualifikation. Lugano spielt in der Europa League. Basel und Luzern werden andererseits in der Conference League auftreten.

Der aktuelle Spielmodus

Credit Suisse Super LeagueDie Schweizer Super League wird seit dieser Saison verändert. Vor allem der Spielmodus wird zahlreiche Änderungen erleben. Die Liga wurde von zehn auf 12 Teams erweitert. Drei davon zählen von dieser Saison an zur Elite. Sion ist abgestiegen. In die Super League sind andererseits Yverdon, Lausanne-Sport und Stade Lausanne Ouchy aufgestiegen. In der ersten Saisonhälfte werden 22 Runden gespielt. Jeder spielt also zweimal gegen jeden. Danach wird die Super League geteilt. Teams von der ersten bis zur sechsten Position bilden die Liga für den Meister. Teams von der 7. bis zur 12. Tabellenposition bilden die Liga für den Klassenerhalt. Aber auch nach 32 Spielen, die alle Teams bestreiten werden, ist noch nicht Schluss. Zwei erstplatzierte Teams aus der Liga für den Meister spielen im Playoff auf den Meistertitel. Teams von der dritten bis zur sechsten Tabellenposition werden ebenfalls im Playoff spielen. Sie spielen gegen Teams, die in der Liga für den Klassenerhalt von der ersten bis zur vierten Position platziert waren. Und zwar für internationale Tabellenpositionen. In der CL-Qualifikation spielen dann Finalisten des Playoff. Das dritt- und viertplatzierte Team spielt in der Conference League. Der Cupsieger spielt in der Europa League. Wenn den Cup das am Ende erste oder zweite Team gewinnt, dann geht das dritte Team in die Europa League. Dies eröffnet auch dem fünften Team einen Platz in der Conference League-Quali. Das vorletzte Team aus dieser Liga spielt im Playoff auf den Klassenerhalt mit dem zweiten Team der Challenge League. Das letztplatzierte Team wird sich dann von der Super League verabschieden müssen.

Wer wird der Schweizer Meister laut Bahigo
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Young Boys Bern 1,75
FC Basel 4,10
FC Lugano 8,00
Servette Genf 12,00
FC Luzern 22,00
FC St. Gallen 27,00
FC Zürich 35,00
Grasshopper Club 50,00
FC Winterthur 700,00
FC Lausanne-Sport 1000,00
FC Stade Lausanne Ouchy 1000,00
Yverdon-Sport FC 1000,00

Die detaillierte Vorschau auf die neue Saison – Super League

Auch die neue Saison der Schweizer Super League muss etwas früher starten. Nächsten Sommer wird nämlich die EM in Deutschland ausgetragen. In der letzten Saison sahen wir die Rückkehr der Young Boys an die Spitze und den 16. Meistertitel des Teams aus Bern. Nach vier Meistertiteln in Folge stoppte Zürich in der Saison 2021/2022 diese Dominanz. Young Boys hatte nämlich absolut die Oberhand. Schon lange vor Saisonende war klar, dass keiner dieses Team gefährden kann. Außer den Meistertitel, gewannen die Young Boys auch den Schweizer Cup.

Auch Servette hatte eine hervorragende Saison. Die Genfer beendeten die Saison nämlich auf der zweiten Tabellenposition. Das gleiche kann man auch für Lugano sagen. Die Tessiner waren nämlich drittplatziert. Zudem spielten sie die zweite Saison in Folge im Cupfinale.

Eine angenehme Überraschung war Luzern auf dem vierten Platz. Basel war andererseits auf der fünften Tabellenposition schon eine Enttäuschung. St. Gallen und Grasshopper waren solide. Sie beendeten die Saison auf der sechsten und siebten Tabellenposition.

Der ehemalige Meister Zürich war aber definitiv die größte Enttäuschung. Nachdem die Züricher ganz verdient den Titel geholt haben, besetzten sie nur den achten Platz. Winterthur hat sein Ziel erreicht. Die Aufsteiger stiegen nämlich in ihrer ersten Saison in der Super League nicht ab. Wie schon gesagt, ist Sion abgestiegen. Wir haben drei neue Super-League-Mitglieder und zwar Yverdon, Lausanne-Sport und Lausanne Ouchy. Somit werden in der neuen Saison zwei Stadtduelle ausgetragen.

Swiss Super League: Relegationskandidaten

Vier Teams gehören zu der Gruppe, die bezüglich des Klassenerhalts am meisten gefährdet ist. Drei von ihnen sind Neuankömmlinge in der Super League. Das vierte Team kämpfte in der letzten Saison ganz bis zum Schluss um den Klassenerhalt. Yverdon hatte in der letzten Saison in der Challenge League die Oberhand. Jetzt warten auf dieses Team allerdings viel stärkere Gegner. Die Stadtrivalen Lausanne-Sport und Lausanne Ouchy werden es in der Super League auch nicht leicht haben. Das gilt vor allem für Lausanne Ouchy. Dieses Team stieg nämlich erst im Playoff in die Super League auf. Das vierte Team in dieser Gruppe ist Winterthur. Auch in der letzten Saison waren die Aufsteiger für uns Abstiegskandidaten. Sie schafften aber den Klassenerhalt mit viel Glück kurz vor dem Saisonende. Direkt wird nur ein Team ausscheiden. Es ist auch ziemlich sicher, dass das ein Team aus dieser Gruppe sein wird.

Unsere Super League Prognose für FC Winterthur

WinterthurFC Winterthur steckte in seiner Comeback-Saison wie erwartet in großen Problemen. Fast alle tippten auf ihre Rückkehr in die Challenge League. Das geschah aber nicht. Hilfreich war aber, dass das Tabellenschlusslicht im Playoff auf dem Klassenerhalt spielen musste. Auch trotz der ziemlich bescheidenen Ergebnisse ließ Winterthur Sion hinter sich. Somit erreichten die Winterthurer ihr Ziel. In den letzten acht Runden kassierten sie sieben Niederlagen. Sie holten nur einen Sieg und zwar gerade auswärts gegen Sion. Dies erwies sich letztendlich als entscheidend.

In der neuen Saison sollte es Winterthur leichter haben. Diesmal steigt das Tabellenschlusslicht ganz sicher ab. Aber auch das vorletzte Team muss im Playoff auf den Klassenerhalt spielen. Für Winterthur ist es eine Erleichterung, dass es diesmal nicht der erste Abstiegskandidat ist. In die Super League stiegen drei Teams auf, die ganz sicher nicht besser sind. Und gerade das ist eine Ermutigung. Winterthur hat einen neuen Trainer, Patrick Rahme. Es wurden auch einige Verstärkungen geholt.

Unser Experten Tipp für FC Winterthur: Winterthur wird ganz sicher wieder in der unteren Tabellenhälfte vorzufinden sein. Jetzt sind die Winterthurer aber nach einer Saison in der Super League erfahrener. Wir glauben somit, dass sie den Klassenerhalt schaffen könnten.

Unsere Super League Prognose für Yverdon-Sport FC

Yverdon-SportYverdon-Sport FC kehrte nach mehr als 20 Jahren in die Super League zurück. Dieses Team spielte in der Super League das letzte Mal 2001. In der Zwischenzeit spielten die Yverdoner in drei verschiedenen Ligen. Sie stiegen sogar auch bis zur 4. Liga ab, wo sie vier Saisons lang gespielt haben. Als sie in die dritte Liga zurückgekehrt sind, spielten sie auch da vier Saisons lang. Das geschah vor der Rückkehr in die Challenge League. In dieser Comeback-Saison waren sie achtplatziert und in der letzten erstplatziert. Es gab Höhen und Tiefen, wobei Yverdon die letzten zehn Runden lang der Tabellenführer war.

Yverdon spielt das erste Mal in der Super League nach vielen Jahren. Den Yverdonern stehen somit ganz sicher viele Herausforderungen bevor. Sie müssen in erster Linie ihre Leistung in Auswärtsspielen verbessern. In der letzten Saison hatten sie eine negative Tordifferenz in Auswärtsspielen. Logischerweise wechselten sie Trainer Schällibaum nicht aus. Mit ihm sind sie nämlich in die Super League aufgestiegen. Der Spielerkader ist aber ziemlich bescheiden. Somit sehen wir die Aufsteiger aus Yverdon im Abstiegskampf.

Unser Experten Tipp für Yverdon-Sport FC: Die Yverdoner haben ja als Meister in der Challenge League den Aufstieg erreicht. Das muss aber nichts zu bedeuten haben. Sie werden ganz sicher heftig um den Klassenerhalt kämpfen müssen. Somit wird es ein großer Erfolg, würden sie das auch schaffen. Sogar auch dann, wenn sie im Playoff auf den Klassenerhalt spielen müssen.

Unsere Super League Prognose für FC Lausanne-Sport

Lausanne-SportLausanne-Sport befindet sich in den ca. zehn letzten Jahren immer zwischen der Super League und der Challenge League. Drei Saisons in der Super League und danach zwei in der zweiten Liga. Die Rückkehr in die erste Liga in den darauffolgenden zwei Saisons. Danach wieder zwei Saisons in der Challenge League. Die zwei neuen Saisons spielten sie wieder in der Super League. Dann eine in der zweiten Liga und jetzt sind sie wieder Erstligisten. In der letzten Saison brillierten die Lausanner nicht ganz. Ihre Leistung genügte allerdings für die zweite Tabellenposition. Sie spielten ziemlich unbeständig. Ähnlich wie es bei Yverdon der Fall war, spielten sie auswärts viel schlechter, als zuhause.

Es ist somit ganz klar, woran die Lausanner in der neuen Saison arbeiten müssen. Die Gegner sind jetzt nämlich viel stärker. Sie besitzen jedoch etwas mehr Erfahrung in der Super League, als beispielsweise Yverdon. Das könnte auf jeden Fall vorteilhaft sein. Trainer Ludovic Magnin besetzt schon die zweite Saison die Trainerbank. Er kennt sein Team jetzt umso besser.

Unser Experten Tipp für FC Lausanne-Sport: Der FC Lausanne-Sport ist Abstiegskandidat. Einer von insgesamt vier. Direkt wird nur ein Team absteigen. Die Lausanner hoffen somit, nicht gerade dass Tabellenschlusslicht zu sein. Früher spielten sie in der Super League mindestens zwei Saisons lang. Vielleicht schaffen sie das auch diesmal.

Unsere Super League Prognose für FC Stade Lausanne Ouchy

Lausanne-OuchyFC Stade Lausanne Ouchy ist Debütant in der Super League. Jahrelang kämpfte sich dieses Team aus Lausanne aus den unteren Ligen nach oben. Die letzten vier Saison spielten die Aufsteiger aus Lausanne in der Challenge League. In diesen vier Saisons waren sie zweimal siebt- und zweimal drittplatziert. Das erste Mal, als sie drittplatziert waren, hatte das für sie nichts zu bedeuten. Auf dieser Position konnten sie nämlich nicht in die Super League aufsteigen. Da die Liga in der letzten Saison erweitert wurde, nutzten sie das zu eigenen Gunsten. Sie waren im Playoff besser als Sion und stiegen somit in die Super League auf.

FC Stade Lausanne Ouchy spielte in der letzten Saison unbeständig. Das offenbart die vielen Schwächen dieses Teams. In der Challenge League waren die Aufsteiger einige Runden lang auch Tabellenführer. Sie besetzten allerdings auch die siebte Tabellenposition. Dank ihrer guten Leistung am Saisonende stiegen sie aber auf die dritte Position auf. Trainer Braizat steht in seiner zweiten Saison auf der Trainerbank dieses Teams viel Arbeit bevor. Ihr einziges Ziel ist der Klassenerhalt. Um den werden sie aber offensichtlich heftig kämpfen müssen.

Unser Experten Tipp für FC Stade Lausanne Ouchy: Dieses Team ist schon der größte Abstiegskandidat. Mit einigen Teams werden die Aufsteiger Schritt halten können. Sie besitzen aber keine Erfahrung in der Super League, wofür sie einen hohen Preis bezahlen könnten.

Swiss Super League: Tabellenmitte

Auch zu dieser Gruppe gehören für uns vier Teams. Das sind hauptsächlich Teams, die auch in der letzten Saison nicht brilliert haben. Somit mussten sie auch auf internationale Tabellenpositionen verzichten. Zürich beendete als achter die Saison, in dem er den Meistertitel verteidigt hat. Der Stadtrivale der Züricher, Grasshopper, holte gleich viele Punkte. Dieses Team war letztendlich siebtplatziert. St. Gallen holte einen Punkt mehr. Die Gallener beendeten die Saison auf der sechsten Tabellenposition. Diese drei Teams werden diesmal ähnlich oder vielleicht auch besser platziert sein. Das vierte Team in dieser Gruppe war in der letzten Saison viertplatziert. Wir sprechen dabei von Luzern. Die Luzerner werden diesmal vielleicht aber nicht dermaßen erfolgreich sein. Ihnen stehen nämlich europäische Verpflichtungen bevor.

Unsere Super League Prognose für Grasshopper Club Zürich

Grasshopper Club ZürichGrasshopper Club Zürich war in der letzten Saison gut. Die Grasshoppers waren ganz am Anfang der Saison sogar auch sehr gut. Danach fielen sie allerdings in den Durchschnitt. Das Wichtigste für sie ist aber, dass sie nicht besonders um den Klassenerhalt fürchten müssen. Sie waren hauptsächlich auf der sechsten oder siebten Tabellenposition vorzufinden. Da beendeten sie auch die Saison. In den meisten Spielen trafen sie und kassierten Gegentore. Sie spielten also offensiv und auf ein Tor mehr. Die Grasshoppers spielten zuhause aber viel besser als auswärts.

Obwohl die Grasshoppers keine schlechte Saison hatten, haben sie ihren Trainer gewechselt. Sie wurden von Bruno Berner übernommen. In der letzten Saison leistete er mit Winterthur hervorragende Arbeit. Dank ihm schaffte Winterthur nämlich den Klassenerhalt. Jetzt steht ihm aber mit Grasshopper eine neue Herausforderung bevor. Es ist schwer zu sagen, ob sie den Durchbruch schaffen können. Was den Spielerkader angeht, werden keine hohen Erwartungen gestellt. Somit werden sich die Grasshoppers mit der Tabellenmitte begnügen.

Unser Experten Tipp für Grasshopper Club Zürich: Die Grasshoppers sind kein Team, das eventuell internationale Tabellenpositionen erreichen kann. Es gibt aber sicherlich einige schlechtere Teams. Somit sehen wir die Grasshoppers in der Tabellenmitte.

Unsere Super League Prognose für FC Zürich

FC ZürichFC Zürich verteidigte in der letzten Saison den Meistertitel. Die Züricher erbrachten aber sehr schlechte Leistung. Das gilt vor allem für die erste Saisonhälfte. Vom Meister kamen die Züricher in die Situation, das Tabellenschlusslicht zu sein. Sie hatten es gar nicht leicht und zwar eine längere Zeit lang. In der zweiten Saisonhälfte haben sie sich jedoch erholt. Sie waren nicht mehr in der Abstiegszone vorzufinden. Dennoch waren sie nie über der siebten Tabellenposition vorzufinden. Die Saison beendeten die Züricher auf der achten Tabellenposition. Schlechte Leistung erbrachten sie auch im Cup und europäischen Wettbewerben.

Bei Zürich ging es bergauf, als Bo Henriksen in der letzten Saison auf die Trainerbank geholt wurde. Davor haben sie auch den Trainer gewechselt. Diesmal gaben sie aber diesem Experten die Chance, dieses Team von Anfang an anzuführen. Sicherlich werden die Züricher jetzt unter kleinerem Druck stehen. Sie sind diesmal ja keine Titelverteidiger. Genau deswegen sollten sie sich keine allzu schlechte Leistung erlauben. Das war nämlich der Fall im ersten Teil der letzten Saison.

Unser Experten Tipp für FC Zürich: In der letzten Saison war die siebte Tabellenposition ihre beste Platzierung. Am Ende der neuen Saison dürften sie somit keine schlechtere Platzierung haben. Selbst hegen sie keine Ambitionen mehr auf die Tabellenspitze. Sie sollten aber fest in der Tabellenmitte platziert sein.

Unsere Super League Prognose für FC St. Gallen

FC St. GallenSt. Gallen spielte in der letzten Saison zu unbeständig. Dafür mussten die Gallener einen hohen Preis bezahlen. Sie können aber auf sich stolz sein. Neben dem Meister Young Boys sind sie nämlich das einzige Team, das sogar Tabellenführer war. Dies dauerte nur eine Runde lang und zwar in der ersten Saisonhälfte. Damals spielten die Gallener sehr gut. Probleme tauchten aber in der zweiten Saisonhälfte auf. Sie legten nämlich zehn sieglose Spiele in Folge ab. Zu diesem Zeitpunkt stiegen sie auf die achte Tabellenposition ab. Sie wachten aber rechtzeitig auf, um nicht um den Klassenerhalt bangen zu müssen. Auch die gute Leistung im Cup vor zwei Saisons konnten sie nicht wiederholen. Damals spielten sie nämlich sogar im Finale.

St. Gallen erwartete von der letzten Saison mehr, vor allem nach dem guten Saisonstart. Wieder spielten sie zuhause viel besser als auswärts. Sie musste auf einige Spieler verzichten, die die besten in der letzten Saison waren. Trainer Ziedler blieb allerdings auf der Trainerbank. In dieser Saison wollen sie den ersten Teil der letzten wiederholen. Die schlechte Leistung aus der zweiten Saisonhälfte wollen sie aber so schnell wie möglich vergessen.

Unser Experten Tipp für FC St. Gallen: St. Gallen war in der letzten Saison sechstplatziert. In der neuen Saison bedeutet die sechste Tabellenposition genau die Tabellenmitte. Es wäre keine Überraschung, würde gerade das passieren. Die Qualität der einzelnen Spieler entspricht nämlich genau der Tabellenmitte.

Unsere Super League Prognose für FC Luzern

FC LuzernFC Luzern war eine der angenehmsten Überraschungen aus der letzten Saison. In der ersten Saisonhälfte spielte dieses Team den Erwartungen entsprechend. Die Luzerner waren zwischen der siebten und achten Tabellenposition vorzufinden. Zu einem Zeitpunkt sind sie sogar auf die vierte Tabellenposition aufgestiegen. Viel besser spielten sie dann in der zweiten Saisonhälfte. Sie stiegen nämlich sogar bis zur zweiten Tabellenposition auf. Da waren sie zwei Runden vorzufinden. Im Saisonfinish spielten sie dann etwas schlechter.

Am Ende besetzten die Luzerner die vierte Tabellenposition. Dies genügte für internationale Tabellenpositionen. Luzern war eins der seltenen Teams, die auswärts besser spielten, als zuhause. Sie holten nämlich acht Auswärtssiege. So viele Auswärtssiege hatte kein anderes Team. Mario Frick bleibt somit logischerweise auch in dieser Saison auf der Trainerbank. Die Luzerner wollen nämlich die Erfolge aus der letzten Saison wiederholen.

Unser Experten Tipp für FC Luzern: In der letzten Saison war Luzern viertplatziert. Jetzt zählen sie für uns allerdings nicht zur Gruppe der besten Teams. In der letzten Saison sorgten sie für Überraschung. Fraglich ist aber, ob sie das jetzt auch wiederholen können. Wahrscheinlich werden sie das schwer realisieren können. Realistischer für sie ist die Platzierung zwischen der fünften und achten Position.

Swiss Super League: Meisterschale und internationale Tabellenplätze

Vier Teams sind auch in dieser stärksten Gruppe. Hier machen wir allerdings noch eine Einteilung. Im Kampf um den Meistertitel ist der aktuelle Meister Young Boys absolut favorisiert. Wenn wir nach einem Team suchen, das die Young Boys gefährden könnte, dann ist das Basel. In der letzten Saison war der Unterschied zwischen diesen zwei Teams enorm. Das heißt aber noch lange nicht, dass alles wiederholt wird. Der Titelkampf sollte diesmal etwas interessanter sein. Die anderen zwei Teams aus dieser Gruppe sind Kandidaten für internationale Tabellenpositionen. Servette war auch in der letzten Saison zweitplatziert, Lugano drittplatziert. Lugano spielte aber auch Cup-Finale.

Unsere Super League Prognose für Young Boys Bern

Young Boys BernYoung Boys Bern hatte in der letzten Saison eindeutig die Oberhand. Die Young Boys holten nicht nur den Meistertitel. Sie hatten auch auf ihren ersten Verfolger sogar 16 Punkte Vorsprung. Auch lange vor dem Saisonende war es klar, dass sie den Meistertitel holen werden. Nur eine Runde lang waren die Young Boys in der ganzen Saison nicht Tabellenführer. Sie waren auch mit Abstand das torreichste Team der Liga. Zudem kassierten sie die überzeugend wenigsten Gegentore. Als i-Tüpfelchen kam dann auch die Trophäe im Cup. Die einzige Enttäuschung war somit ihre Leistung in Europa.

Jetzt muss Young Boys alles von Anfang an machen. Das Ziel ist natürlich das gleiche. Die Young Boys müssen aber auch auf dem Spielfeld beweisen, dass sie das beste Schweizer Team sind. Der Spielmodus ist diesmal etwas anders. Somit wird jetzt nur ein großer Punktevorsprung nicht genügen. Diesmal wird auch das Playoff auf den Meistertitel ausgetragen. Somit dürfen sie praktisch ganz bis zum Schluss nicht den Fokus verlieren. In den letzten sechs Saisons waren die Young Boys fünfmal Meister. Sie wollen auch weiterhin die Oberhand haben. In der neuen Saison wollen sie aber auch in europäischen Wettbewerben besser sein.

Unser Experten Tipp für Young Boys Bern: Die Young Boys sind wieder die größten Kandidaten auf den Meistertitel. In der letzten Saison erwartete man, dass sie es nicht leicht haben werden. Sie holten aber problemlos den Titel. Vielleicht werden sie es diesmal nicht dermaßen leicht haben. Somit erwarten wir dieses Team ganz sicher im Playoff auf den Meistertitel.

Young Boys Bern gewinnt die Super League: 1,75 bei Bahigo

Unsere Super League Prognose für FC Basel

FC BaselFC Basel hatte eine enttäuschende Saison in heimischen Wettbewerben. Im Cup sind die Basler im Halbfinale ausgeschieden, was aber nicht dermaßen schlecht ist. Die fünfte Tabellenposition in der Liga ist allerdings eine heftige Enttäuschung. Die Basler sollten nämlich einer der Kandidaten auf den Meistertitel sein. Anstatt dessen war die dritte Tabellenposition die beste Leistung, die sie erzielt haben. Am Saisonende sind sie etwas in Fahrt gekommen. Somit erreichten sie irgendwie die fünfte Tabellenposition. Sie werden also wieder in der Conference League spielen. Dieser Wettbewerb verbesserte den Eindruck in der letzten Saison. Die Basler haben nämlich das Halbfinale erreicht. Sie waren sogar sehr nah am Kampf um die Trophäe. Das motiviert sie zusätzlich in der neuen Saison.

Basel holte den letzten Meistertitel 2017. Seitdem zählten sie immer wieder zu den größten Kandidaten, aber letztendlich ohne Erfolg. Viermal waren sie zweitplatziert, einmal drittplatziert. Alles das bis zur fünften Tabellenposition aus der letzten Saison. Das letzte Mal hatten die Basler eine dermaßen schlechte Platzierung 2001. Sie haben Trainer Vogel ausgewechselt. Er brachte aber seine Mannschaft bis zum Halbfinale der Conference League. In der neuen Saison werden sie vom Deutschen Timo Schultz angeführt. Diesmal wird die Liga wahrscheinlich im Mittelpunkt stehen.

Unser Experten Tipp für FC Basel: Basel zeigte in der letzten Saison in europäischen Wettbewerben Qualität. In der neuen Saison sollten sie sich auf heimische Wettbewerbe konzentrieren. Deshalb zählen sie für uns zu den Kandidaten auf hohe Platzierungen. Gegen Young Boys werden sie es nicht leicht haben. Am Saisonende können sie aber wenigstens zweitplatziert sein.

FC Basel gewinnt die Super League: 4,10 bei Wettigo

Unsere Super League Prognose für Servette Genf

FC ServetteServette Genf hatte die beste Saison in den letzten mehr als 20 Jahren. 2016 spielten die Genfer in der dritten Liga und kehrten 2020 in die erste zurück. In den ersten drei Saisons waren sie solide. Sie waren nämlich zwischen der dritten und sechsten Tabellenposition platziert. In der letzten Saison erreichten sie endlich den Durchbruch. Sie beendeten die Saison auf der zweiten Tabellenposition. Die meiste Saison lang verbachten sie auch auf dieser Position. Am Saisonende ging es allerdings etwas bergab. In den letzten Runden brillierten sie. Somit kehrten sie auf die zweite Tabellenposition zurück. Während der ganzen Saison mussten sie aber nur eine Heimniederlage einstecken.

Servette spielte auch im Cup-Halbfinale. Das komplettierte somit die erfolgreiche Saison. Die Genfer hatten keine europäischen Verpflichtungen. Dies machte ihnen die Arbeit umso leichter. Diese Saison wird aber anders, da Servette in Europa spielt. Interessanterweise wurde ihr langjähriger Trainer Alain Geiger ausgewechselt. Jetzt werden sie von Weiler angeführt. Ihm steht die schwere Aufgabe bevor, die letzte Saison zu wiederholen. Sie kassierten nämlich in dieser Saison nur sechs Niederlagen. Das Problem waren sogar 16 Remis, so dass sie diesbezüglich auch Rekordler der Liga sind.

Unser Experten Tipp für Servette Genf: Die Genfer wären wieder mit der zweiten Tabellenposition am Saisonende mehr als zufrieden. Es ist schwerer, den Meistertitel zu verteidigen, als ihn zu holen. Wir glauben nicht, dass sie es am Ende schaffen werden. Dritt- oder viertplatziert können sie aber dennoch sein. Dies ist zugleich auch die optimale Platzierung für Servette.

Servette Genf gewinnt die Super League: 12,00 bei Bahigo

Unsere Super League Prognose für FC Lugano

FC LuganoFC Lugano ist mittlerweile zum festen Bestandteil der Schweizer Super League geworden. In den letzten fünf Saisons waren die Tessiner regelmäßig zwischen der dritten und fünften Position platziert. In den letzten zwei Saisons spielten sie aber auch im Cup-Finale. In der letzten Saison verloren die Tessiner allerdings dieses Finale. Dafür waren sie in der Liga drittplatziert und spielen somit wieder in Europa. Sie hoffen, sich diesmal besser präsentieren zu können, als das in der letzten Saison der Fall war. Damals wurden sie nämlich gleich nach zwei Niederlagen eliminiert. Die Liga starteten sie sehr schlecht. Im Laufe der Saison ging es allerdings etwas bergauf. Zu einem Zeitpunkt war Lugano sogar auch zweitplatziert. Die dritte Tabellenposition ist letztendlich aber auch eine sehr gute Platzierung.

Mattia Croci-Torti ist auf der Trainerbank geblieben und weiß, was sein Team in der Lage ist, zu machen. Abgesehen von einigen Änderungen im Spielerkader. Die Tessiner wollen den schlechten Saisonstart nicht wederholen. Es wäre aber ideal, würden sie die Serie von Ende der letzten Saison diesmal wiederholen. Die letzte Saison beendeten die Tessiner mit einer Serie von zehn Spielen ohne Niederlagen. Von den letzten 17 Ligaspielen verloren sie nur eins. In diesem Rhythmus wollen sie auch bleiben.

Unser Experten Tipp für FC Lugano: Man erwartet Lugano jetzt irgendwie immer zwischen der dritten und fünften Tabellenposition. Etwas Ähnliches erwarten wir auch diesmal. Vielleicht könnten sie am Saisonende dennoch viertplatziert sein.

FC Lugano gewinnt die Super League: 8,00 bei Wettigo

Fußballwettbewerbe in der Schweiz

Die Schweiz ist die Heimat des europäischen und Weltfußballs. Bekannterweise befinden sich gerade in diesem Land die Sitze des Dachverbands des europäischen Fußballs (UEFA) mit dem Sitz in Nyon und der Dachorganisation des Welt-Fußballs (FIFA) mit dem Sitz in Zürich.

Allein aus diesen Angaben kann man schließen, wie gewidmet dieses Land dem Welt-Fußball ist.

Die Antwort auf die Fragen, warum gerade die Schweiz der Sitz dieser Organisationen ist, ist ganz logisch, denn es handelt sich dabei um ein Land, das einen großen Einfluss bei der Gründung dieser Organisationen ausgeübt hatte.

Darüber hinaus hat die Schweiz bekannterweise im politischen Sinne einen neutralen Status.

Symbolisch betrachtet muss der Fußball als die populärste Nebensache der Welt im globalen Sinne für einen gleichberechtigten Status aller Mitglieder sorgen, so dass die Schweiz diesbezüglich zweifellos die beste Auswahl ist.

Interessanterweise wurde gerade in der Schweiz, seitens englischer Studenten, der erste Fußballclub außerhalb Englands gegründet. Das war der Fußballclub Lausanne, der im fernen Jahr 1860 gegründet wurde. Das geschah also sogar 35 Jahre von der Gründung des Schweizerischen Fußballverbands.

Der Schweizerische Fußballverband wurde nämlich 1895 gegründet und ist der Organisator aller Fußballwettbewerbe in der Schweiz, sowohl für Fußballwettbewerbe für Männer als auch für Frauen.

Wettbewerbe, die vom Schweizerischen Fußballverband veranstaltet werden, sind folgende:

  • Schweizer Super League
  • Schweizer Challenge League
  • Schweizer Promotion League
  • Fünf Unterligen
  • Drei Schweizer Cups
  • Nationalliga A

Außer dass er alle Liga- und Cup-Wettbewerbe in der Schweiz veranstaltet, ist der Schweizerische Fußballverband auch für Auftritte aller Nationalmannschaften verantwortlich. Die Schweiz war sogar Organisator zweier großer internationaler Wettbewerbe, und zwar der Weltmeisterschaft 1954 und neben Österreich war die Schweiz der zweite Austragungsort der Europameisterschaft 2008.

Das erste offizielle Länderspiel trug die Schweizer Nationalmannschaft 1905 in Paris gegen Frankreich aus. Das beste Ergebnis der Schweizer Fußballnationalmannschaft war die Platzierung ins Viertelfinale der WM. Bei der EM spielte diese Nationalmannschaft lediglich in der Gruppenphase, ohne größere Erfolge.

Die Schweizer Fußballnationalmannschaft der Frauen hat ihr erstes Länderspiel im Jahr 1972 ausgetragen, in Basel, ebenfalls gegen Frankreich. In letzter Zeit hat sich der Frauenfußball bedeutend weiterentwickelt, so dass die Schweizer Nationalmannschaft der Frauen die Platzierung in die WM 2015 und die EM 2017 erreicht hat.

93/100 Score
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Super League

Credit Suisse Super LeagueDie Schweizer Super League ist die höchste Spielklasse in der Schweiz. Wie in vielen anderen Ländern, wurde die Liga allein deutlich verändert, sowohl was den Namen angeht als auch den Spielmodus.

Unter dem heutigen Namen wird seit 2012 gespielt und die Super League bilden momentan 12 Vereine.

Die Saison besteht in der Schweizer Super League aus 36 Runden und die erstplatzierte Mannschaft wird Schweizer Meister und kann an der Qualifikation der Champions League teilnehmen. Die zweit-, dritt- und viertplatzierte Mannschaft können andererseits an der Qualifikation der Europa League teilnehmen.

Die letztplatzierte Mannschaft steigt in die Schweizer Challenge League ab, während der vorletzte Verein im Barrage-Duell gegen den zweitplatzierten Verein der Schweizer Challenge League spielt. Es werden zwei Duelle, jeweils einmal im eigenen und gegnerischen Stadion ausgetragen und die bessere Mannschaft aus diesen zwei Duellen wird in der darauffolgenden Saison in der Super League spielen können.

Die Schweizer Super League ist in der UEFA-Rangliste aktuell auf dem 17. Rang vorzufinden.

Dieser Rang ergibt sich aus der Leistung der schweizerischen Vereine in europäischen Wettbewerben.

Bessere Ergebnisse der Vereine sorgen für bessere Koeffizienten, die Mannschaften bei der Auslosung eine privilegierte Position sichern können, letztendlich aber auch dazu führen können, dass Vereine in Qualifikationen für europäische Wettbewerbe nicht spielen müssen.

Welche Vereine erzielten beste Ergebnisse im schweizerischen Fußball?

Alle Ligen haben durch die Geschichte vielzählige Änderungen erlebt, sowohl im Spielmodus als auch bezüglich der Professionalität und der Anzahl der Vereine.

Erfolge der einzelnen Teams können unter verschiedenen Aspekten betrachtet werden, da heute bekannterweise Ergebnisse aus der fernen Vergangenheit nicht verglichen werden sollten, da zu dieser Zeit Fußball sowohl weniger professionell, als auch weniger kommerziell war, im Vergleich zu heute.

Darüber hinaus kann der Erfolg eines Teams auch in Abschnitten betrachtet werden, beispielsweise vom Zeitpunkt an, von dem das Team einen bestimmten Namen trägt, oder aber auch vom Zeitpunkt an, als der Spielmodus verändert wurde.

Genau wegen diesen Einteilungen dürfen Ergebnisse bestimmter Teams nicht weggelassen werden, nur weil sie unter einem anderen Namen erzielt wurden oder unter anderen Wettbewerbskriterien. Somit werden wir jetzt einige der interessantesten Fakten nennen, abgesehen von allen möglichen Einteilungen.

Erfolgreichste Vereine der Schweiz:

  • Grasshoppers Club Zürich
  • Basel
  • Servette
  • Young Boys
  • Zürich
  • Lausanne

Grasshoppers Club Zürich

Den Platz 1 der Ewigen Tabelle der höchsten schweizerischen Fußball-Liga besetzt Grasshoppers Club Zürich, der 27-mal Schweizer Meister war. Dieses Team weist allerdings schon einige Jahre lang eine schwache Spielform vor und ist nicht mal annähernd so gut wie früher.

Grasshoppers Club Zürich holte seinen letzten Meistertitel somit im Jahr 2003.

In der Saison 2019/2020 spielt Grasshopper in der Challenge League, allerdings mit großen Ambitionen, in die höchste Spielklasse des schweizerischen Fußballs zurückzukehren.

Es ist auch schon einigermaßen schade, dass dieses Team weit von seiner ehemaligen Spielform ist, um zusammen mit Basel, Young Boys und Zürich kämpfen zu können, die in den letzten Jahren die Oberhand im schweizerischen Fußball haben.

FC Basel

Die zweiterfolgreichste schweizerische Fußballmannschaft ist Basel mit sogar 20 Meister-Titeln.

Basel ist auch in Europa bekannt, und zwar als einst regelmäßiger Teilnehmer an den stärksten europäischen Wettbewerben. Im Rahmen der schweizerischen Fußball-Liga erzielte dieser Verein vielzählige Erfolge, wobei Basel auch öfters große Siege gegen europäische Teams verbucht hat.

Besonders spezifisch für dieses Team, aber auch die meisten anderen schweizerischen Mannschaften, ist schneller, dynamischer und offensiver Fußball, meistens mit vielen erzielten Toren. Seine Heimspiele trägt Basel im größten Fußballstadion der Schweiz aus, und zwar im St. Jakob-Park mit einer Kapazität von rund 38000 Plätzen.

Servette FC

Nach Basel kommt Servette als das dritterfolgreichste Team, wenn von schweizerischen Meister-Titeln die Rede ist. Diese Mannschaft holte sogar 17 Meister-Titel, den letzten 1999.

Servette trägt seine Spiele im drittgrößten Stadion der Schweiz aus. Das Heimstadion dieses Teams befindet sich in Genf, heißt Stade de Genève und hat eine Kapazität von um die 30000 Plätze.


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BSC Young Boys

In einigen letzten Saisons ist das beste Team der schweizerischen Fußball-Liga Young Boys. Diese Mannschaft hat seit einigen Jahren die Oberhand und zeichnet sich besonders durch seine große Effizienz im Angriff aus.

Young Boys holte bis jetzt 14 Meister-Titel und hat einen guten Eindruck in europäischen Wettbewerben hinterlassen.

Das Heimstadion von Young Boys ist Stade de Suisse, bzw. Stadion Wankdorf, befindet sich in Bern und hat eine Kapazität von fast 32000 Plätzen.

FC Zürich

Zürich ist das schweizerische Team mit 12 Meister-Titeln, dem letzten aus dem Jahr 2009.

Diese Mannschaft befindet sich in den letzten Jahren hauptsächlich in der Tabellenmitte, mit einigen besseren Ergebnissen, dank denen sie nicht weit von der Tabellenspitze waren, die aber für einen neuen Meister-Titel nicht genügt haben.

Seine Heimspiele trägt Zürich in der gleichnamigen Stadt in Letzigrund aus, mit einer Kapazität von ca. 26000 Plätzen.

FC Lausanne-Sport

Letztendlich erwähnen wir nur noch die älteste schweizerische Mannschaft, die wir am Anfang erwähnt haben, und zwar Lausanne.

Lausanne holte 7 Meister-Titel, den letzten im fernen Jahr 1965. In der neueren Zeit erzielte dieses Team keine erwähnenswerten Ergebnisse in der höchsten schweizerischen Fußball-Spielklasse.

Das Heimstadion dieses Team heißt Stade Olympique de la Pontaise und hat eine Kapazität von rund 15000 Sitzplätzen.

Der Rekordschütze der Schweizer Super League ist der Kameruner Jean-Pierre Nsame, der in der Saison 2019/2020 für Young Boys 32 Tore erzielt hat.

Hinter ihm befinden sich der Schweizer Alexander Frei und der Argentinier Christian Gimenez, die für Basel in der Saison 2010/2011, bzw. 2004/2005 jeweils 27 Tore erzielt haben. Danach folgen mit jeweils 24 erzielten Toren der Schweizer Hakan Yakin und der Franzose Guillaume Hoarau.

Meistertitel in der Schweiz
Wettanbieter Schweiz
Grasshoppers Club Zürich 27
FC Basel 20
Servette FC 17
BSC Young Boys 14
FC Zürich 12
FC Lausanne-Sport 7

Challenge League

Die zweithöchste Spielklasse im schweizerischen Fußball heißt die Schweizer Challenge League.

Wie die meisten anderen Ligen wurde auch diese Liga mit der Zeit deutlich verändert, sowohl was ihren Namen als auch ihren Spielmodus und die teilnehmenden Mannschaften angeht.

Die frühere Bezeichnung dieser Liga war Nationalliga B und seit dem Jahr 2003 ist sie unter dem heutigen Namen zu finden.

Aktuell spielen in dieser Liga 10 Mannschaften gegeneinander und nur das erstplatzierte Team steigt in der darauffolgenden Saison in die Schweizer Super League auf.

Das zweitplatzierte Team spielt gegen das neuntplatzierte Team aus der Schweizer Super League im Barrage-Spiel, und zwar jeweils einmal im eigenen und gegnerischen Stadion.

Der Bessere aus diesem Doppelmatch sichert sich seinen Platz in der Super League in der darauffolgenden Saison.

Schweizer Cup

Der Schweizer Cup ist noch ein seitens des Schweizer Fußballverbands organisierter Wettbewerb.

Der Schweizer Pokal wird seit 1926 ausgetragen.

Der erste Cupsieger waren die Grasshoppers, die zugleich auch die Rekordsieger mit 19 Siegen sind.

Seine letzte Trophäe holte dieses Team im Jahr 2013.

Der Sieger des Schweizer Cups qualifiziert sich für die UEFA Europa League.

Welche Erfolge kann die Nati vorweisen?

Die besten Spieler vertreten die Schweizer Fußballnationalmannschaft auf internationaler Ebene.

Diese Nationalmannschaft ist die Auswahlmannschaft des Schweizerischen Fußballverbands.

Die Schweiz ist Mitgründer des europäischen und Weltfußballverbands, deren Sitze sich gerade in der Schweiz befinden.

Die Schweizer Fußballnationalmannschaft erzielte ihre besten internationalen Ergebnisse bei den Weltmeisterschaften 1934, 1938 und 1954, als sie das Viertelfinale erreicht haben. Gerade 1954 wurde die WM in der Schweiz ausgetragen und im genannten Viertelfinale kassierte die Schweizer Nationalmannschaft eine 5:7-Niederlage von Österreich. Auch heute noch ist das das torreichste Duell der WM-Geschichte.

Die Schweiz war zusammen mit Österreich der Mitveranstalter der Europameisterschaft im Jahr 2008. Das war der dritte Auftritt dieser Nationalmannschaft bei der EM und als Gastgeber sind sie schon in der Vorrunde ausgeschieden.

Ihren besten Auftritt bei offiziellen internationalen Wettbewerben hatte die Schweizer Fußballnationalmannschaft bei den Olympischen Sommerspielen in Paris im Jahr 1924.

Die Schweizer gewannen damals nämlich die Silbermedaille, nachdem sie im Finale von Uruguay 0:3 bezwungen wurden.

In den letzten Jahren erzielte diese Nationalmannschaft keine besonders bedeutenden Ergebnisse, obwohl sie Rekordhalter bezüglich der meisten WM-Minuten in Folge ohne Gegentor sind. Die Schweizer Nationalmannschaft hat nämlich von Italien diesen Rekord mit neun Minuten mehr ohne kassierte Gegentore übernommen, so dass der aktuelle Rekord 559 Minuten beträgt.

Dieser Rekord endete nach dem Tor des Chilenen Mark Gonzalez in der 75. Minute.

Das geschah bei der WM 2010 mit dem berühmten deutschen Trainer Ottmar Hitzfeld auf der Trainerbank der Schweizer Nationalmannschaft. Bei der Fußballnationalmannschaft der Frauen ging es in einigen letzten Jahren allerdings so richtig bergauf. Ihr erster großer Erfolg war die Fußball-WM 2015, die in Kanada ausgetragen wurde.

In der WM-Vorrunde holte diese Nationalmannschaft einen überzeugenden Sieg gegen Ecuador, kassierten allerdings Niederlagen von Japan und Kamerun. Als eine der vier besten drittplatzierten Nationalmannschaften erreichten sie das Achtelfinale, in dem sie allerdings vom Gastgeber Kanada 0:1 bezwungen wurden.

Ihren ersten Auftritt bei der EM erreichte die Schweizer Fußballnationalmannschaft der Frauen im Jahr 2017, als sie in der Gruppe C einen 2:1-Sieg gegen Island geholt haben, allerdings eine 0:1-Niederlage von Österreich einstecken mussten.

Im letzten Duell der Vorrunde brauchten sie einen Sieg gegen Frankreich für die Platzierung in die KO-Phase. Obwohl sie die meiste Zeit lang ergebnistechnisch in Führung lagen, hat die französische Nationalmannschaft der Frauen aufgeholt (1:1), so dass die Schweizerinnen letztendlich eliminiert wurden.

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Was sagt die Statistik zur Super League?

Die Schweizer Liga hat in den letzten Jahren auf allen Wettbewerbsniveaus Fortschritte gemacht, sowohl was die Ligen, aber andererseits auch was die Nationalmannschaften angeht.

Im europäischen Rahmen könnte man die Schweizerische Liga gleich hinter den fünf größten europäischen Ligen einordnen, was ja auf jeden Fall ein großes Kompliment für dieses kleine europäische Land ist.

Dass hier qualitativ hochwertiger Fußball gespielt wird, kann man auch aus den gut besetzten Zuschauerplätzen im Stadion schließen. Das Publikum mag attraktive, dynamische und ungewisse Duelle mit einer großen Anzahl an Toren, was ja auch der Reiz dieser Sportart ist.

Deswegen ist die Schweizerische Liga für uns eine der attraktiveren europäischen Ligen, in der, im Unterschied zu einigen anderen Ländern, viele Tore erzielt werden.

Wir werden einige statistische Daten aus der Schweizer Super League für die Saison 2019/2020 vorstellen.

Besonderes Augenmerk wird auf einige grundlegende und interessante Daten gelegt werden und verfügbar sind außerdem auch andere viel tiefere Details, die unsere Leser selbst recherchieren können.

Am Anfang werfen wir einen Blick auf die Wettbewerb-Zusammenfassung für die genannte Saison, aus der man schließen kann, dass Heimmannschaften mit 44,44% Siegen deutlich erfolgreicher waren.

Die jeweilige Gastmannschaft holte Siege in 30,56% Spielen, während 25% Duelle unentschieden endeten. Aus der Sicht der Sportwetten ist es leicht zu schließen, dass Heimmannschaften selten Niederlagen kassieren.

In der Saison 2019/2020 sind 541 Tore erzielt worden, während Heimmannschaften wieder besser waren, und zwar mit 299 Toren und Gastmannschaften 57 Tore weniger erzielt haben.

Diese Daten sind ebenfalls sehr wichtig bei der Wahl diverser Wettmöglichkeiten.

Öfters fallen solche Daten in den Hintergrund, sagen aber viel über die Liga allein aus, woraus man ziemlich leicht schließen kann, für welche Sportwetten-Strategie man sich entscheiden sollte.

SuperLeague Zusammenfassung

Super League Zusammenfassung

Nach der Wettbewerbs-Zusammenfassung zeigen wir, wie torreich einzelne Teams sind. St. Gallen hat beispielsweise die meisten Duelle mit über 2,5 erzielten Toren abgelegt. Duelle dieser Mannschaft waren sehr torreich.

St. Gallen hat also sowohl Tore erzielt als auch Gegentore kassiert, da aus der folgenden Tabelle zu sehen ist, dass St. Gallen nur fünf Duelle ohne kassierte Gegentore abgelegt hat.  Diese Angaben sind ebenfalls sehr nützlich, da man zum Schluss kommt, dass St. Gallen-Spiele im Durchschnitt mit 3,75 erzielten Toren endeten.

Noch ein wichtiges Detail ist die Tatsache, dass St. Gallen vor Young Boys und Basel platziert ist und bekannterweise spielen diese zwei Teams angriffslustig und sind sehr torreich. Der Grund dafür ist, dass Young Boys und Basel in 15, bzw. 14 Duellen ihre Tore sauber gehalten haben.

Bei Wetten auf die Anzahl der Tore ist es wichtig zu wissen, wie torreich ein Team ist, aber es ist andererseits auch sehr wichtig, wie viele Gegentore es zulässt.

SuperLeague ÜberUnter

Super League Über Unter

Näher sind wir auch auf einige interessante Daten eingegangen, die das Interesse vor allem der Fans von Live-Wetten wecken könnten.

Es handelt sich nämlich um folgende Tabelle mit erzielten Toren, abhängig vom jeweiligen Zeitpunkt. Mit der Filterfunktion kommt man zu den Angaben, wann das jeweilige Team am meisten Tore erzielt / Gegentore kassiert oder man kann auch einen Blick auf die Gesamtanzahl der Tore in einer Zeitspanne von 15 Minuten werfen.

Somit kann man beispielsweise schließen, dass Young Boys am torreichsten vor dem Ende der ersten und der zweiten Halbzeit ist, während Basel andererseits viel torreicher gleich nach dem Anpfiff ist.

SuperLeague Torminuten

Super League Torminuten

In den letzten Jahren haben spezielle Wettoptionen an Popularität gewonnen, wie Wetten auf Anzahl der Karten und Eckbälle.

Demnach haben wir uns auch mit den folgenden zwei Tabellen für die Saison 2019/2020 befasst.

Man kann sehen, welche Mannschaften hart gespielt und somit viele Karten bekommen haben, während auch die Anzahl der Eckstöße für jedes einzelne Team dargestellt wurde.

SuperLeague Karten

Super League Karten

SuperLeague Ecken

Super League Ecken