Super League, 30. Spieltag – Tipps und Prognose

Mirso Ekyn
Letztes Update: 15.07.2023
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Die Super League geht mit beschleunigtem Tempo weiter. Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag werden die Spiele der 30. Runde ausgetragen. In dieser Runde könnte auch mathematisch bestätigt werden, dass Young Boys der neue Meister ist. Der Tabellenführer spielt am Dienstag auswärts bei Grasshopper. Die Grasshopper weisen momentan eine unbeständige Spielform vor. Es ist realistisch zu erwarten, dass die Gäste aus Bern gewinnen und den Meistertitel feiern könnten. Zwei Spiele dieser Runde werden am Mittwoch ausgetragen. Servette verlor nach langer Zeit die zweite Tabellenposition. Nach der schweren Niederlage aus der letzten Runde sind die Genfer sicherlich angeschlagen. Sie empfangen Zürich. Die Züricher stoppten am letzten Wochenende mit dem Heimsieg die Negativserie. St. Gallen steckt in einer heftigen Krise und stiegt immer mehr ab. Die Gallener empfangen diesmal die Gäste aus Lugano. Die Tessiner wurden in drei Spielen in Folge nicht bezwungen.

Die letzten zwei Spiele dieser Runde werden am Donnerstag ausgetragen. Luzern gewann dreimal in Folge und ist in sehr guter Spielform. Die Luzerner sind somit auf die zweite Tabellenposition aufgestiegen. Sie empfangen diesmal das Tabellenschlusslicht Winterthur. Die Aufsteiger kämpfen heftig um den Klassenerhalt. Sie weisen eine unbeständige Spielform vor. Sion hat nur einen Punkt Vorsprung auf die letzte Tabellenposition. Somit zählt für die Sittener jedes Spiel. Punkte werden sie über Basel versuchen zu holen. Die Basler sind in der Liga wieder mal in einer schlechten Serie. Sie gewannen nämlich drei Runden in Folge nicht. Dieses Team ist nur in der Conference League erfolgreich. In diesem Wettbewerb haben sie nämlich das Halbfinale erreicht.

Ansetzungen 30. Spieltag Credit Suisse Super League:

Dienstag 25.04.

20:30 Grasshopper – Young Boys

Mittwoch 26.04.

20:30 Servette – Zürich

20:30 St. Gallen – Lugano

Donnerstag 27.04.

20:30 Luzern – Winterthur

20:30 Sion – Basel

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Grasshopper Club Zürich – Young Boys Bern, Tipp und Prognose – 25.04.2023 20:30

Young Boys ist viel besser in Direktduellen. Der Unterschied in der Zahl der erspielten Siege entstand in den letzten Jahren. In 73 Aufeinandertreffen holte das Team aus Bern nämlich 33 Siege. Grasshopper gewann 22 Mal. 18 Aufeinandertreffen endeten unentschieden. Den letzten Sieg holten die Grasshoppers vor genau sechs Jahren. In den letzten zehn Direktduellen holten die Young Boys sechs Siege. Vier Direktduelle waren Remis. Das erste direkte Saisonduell endete unentschieden und zwar 1:1. In den darauffolgenden zwei Direktduellen gewannen die Young Boys. Zuerst holten sie einen 2:1-Auswärtssieg. Danach gewannen sie zuhause 2:0.

Grasshopper Club ZürichGrasshopper Club Zürich weist eine unbeständige Spielform vor. Bei den Grasshoppers wechseln sich Siege und Niederlagen ab. Die Serie von drei Siegen wurde mit zwei Niederlagen in Folge gestoppt. In der letzten Runde gewannen sie aber wieder. Von den genannten zwei Niederlagen erwartete man die beim Tabellenführer Young Boys. Dafür war die Heimniederlage von Sion umso schmerzhafter. Nach dieser Niederlage mussten sie nämlich um den Klassenerhalt bangen. Alles, was sie in diesem Spiel verloren haben, haben sie im Spiel der letzten Runde aufgeholt. Sie spielten nämlich beim Tabellenschlusslicht Winterthur. Mit einer neuen Niederlage würden die Alarmglocken bei den Grasshoppers läuten. Der Start war ideal. Sie sind nämlich praktisch aus dem ersten ernsthafteren Angriff in Führung gekommen. Mitte der ersten Halbzeit bekam ein Spieler der Gastgeber dieses Aufeinandertreffens einen Platzverweis. Das erleichterte ihnen die Arbeit natürlich. Den Sieg bestätigte Stürmer Dadashov mit seinem achten Tor. Somit ist er jetzt mit Kawabe gleichgesetzt. Kurz vor dem Spielende kassierten die Grasshoppers ein Gegentor aus einem Elfmeter. Somit wurde ihre Serie der Spiele mit mindestens einem kassierten Gegentor fortgesetzt. Schlecht in diesem sehr wertvollen Sieg ist lediglich die Verletzung des Mittelfeldspielers Ndenge. Er musste das Spiel früh verlassen. Offensivspieler Shabani fehlt auch weiterhin wegen der Sperre.

Young Boys BernYoung Boys Bern ist nur einen Schritt von der mathematischen Bestätigung des Meistertitels entfernt. Die Young Boys haben schon lange keine echte Konkurrenz. Somit holen sie den Meistertitel nach Bern, da der Punkteunterschied enorm ist. Sieben Runden vor dem Saisonende haben sie nämlich 19 Punkte Vorsprung auf das zweite Team. Mit einem Sieg gegen die Grasshoppers würden sie somit den Meistertitel bestätigen. Sie stehen natürlich unter keinem Druck. Nichtsdestotrotz gaben sie in der letzten Runde gegen Servette Vollgas. Bis zu diesem Aufeinandertreffen waren die Genfer ihre ersten Verfolger. Das sollte ein Spitzenspiel sein. Anstatt dessen lagen die Young Boys schon nach ungefähr 15 Minuten 3:0 in Führung. Letztendlich holten sie den überzeugendsten Saisonsieg und zwar einen 6:1-Sieg. Diesen Sieg erspielten sie gegen einen ihrer schwereren Gegner. Die Young Boys erzielten sechs Tore ohne den Torschützenkönig Nsame. Er musste nämlich wegen gelben Karten eine Pause machen. Seine Vertretung Elia erzielte nicht mal einen Treffer. Dafür ist Itten aber zu drei Treffern gekommen. Er ist der Torschützenkönig der Young Boys mit insgesamt 17 Toren. Jetzt kehrt auch Nsame zurück. Somit sollten sie noch stärker sein. Mittelfeldspieler Rieder wird wegen gelben Karten eine Pause machen müssen.

Grasshopper kommt in letzter Zeit leicht zu Toren, kassiert auch leicht Gegentore. Das gilt vor allem für Heimspiele. In den letzten vier Heimspielen waren die Grasshoppers torreich. Die Young Boys sind das eindeutig torreichste Team der Liga. In der letzten Runde erzielten sie sogar sechs Tore. Die Abwehr der Young Boys ist in letzter Zeit nicht auf der Höhe. Vor allem auswärts kassieren sie leicht Gegentore. Die letzten zwei Direktduelle bei den Grasshoppers waren torreich. Somit tippen wir diesmal auf ein torreiches Aufeinandertreffen.

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Servette Genf – FC Zürich, Tipp und Prognose – 26.04.2023 20:30

Diese Gegner trafen in der Super League 35 Mal aufeinander. Servette ist mit 17 Siegen etwas erfolgreicher. Zürich gewann andererseits 13 Mal. Remis sind eindeutig die wenigsten an der Zahl. Nur fünf Direktduelle endeten nämlich unentschieden. Servette ist auch in den zehn letzten Aufeinandertreffen besser. Die Hälfte dieser Aufeinandertreffen gewannen sie nämlich. Zürich holte drei Siege. Zwei Aufeinandertreffen endeten unentschieden. Das letzte Direktduell endete 1:1. Davor erspielte Servette in der aktuellen Saisoneinen 3:2-Heimsieg. Zürich gewann zuhause eindeutig 4:1.

FC ServetteServette Genf steckt definitiv in einer Krise. Der Höhepunkt geschah in der letzten Runde. Die Genfer spielten beim Tabellenführer Young Boys. Sie kassierten eine heftige 1:6-Niederlage. Sie sind ganz auseinandergebrochen und wollten wenigstens eine Katastrophe vermeiden. Auch das schafften sie nicht. Sie kassierten die überzeugendste Saisonniederlage. Sie können nur darauf hoffen, dass dies der Höhepunkt dieser Krise war. Servette holte nämlich in den letzten neun Runden gerade mal einen Sieg. Interessanterweise holten sie diesen einzigen Sieg gerade gegen die Young Boys, allerdings zuhause. Auswärts bei diesem Team waren sie ganz machtlos. Die Genfer stecken allerdings in großen verletzungsbedingten Problemen. Offensivspieler Stevanovic, Crivelli und Rodelin sind in Bern verletzungsbedingt nicht aufgelaufen. Verletzt sind auch Außenspieler Diallo und Clichy. Auch Mittelfeldspieler  Magnin und Douline fallen verletzungsbedingt aus. Nach langer Zeit verloren sie die zweite Tabellenposition. Jetzt sind sie drittplatziert. Mit noch einigen schlechten Ergebnissen könnten sie aber noch mehr absteigen.

FC ZürichFC Zürich befindet sich noch immer in der Nähe der Abstiegszone. Die Züricher holten aber in der letzten Runde einen wertvollen Sieg. Sie stoppten die Serie von drei sieglosen Spielen. Sie holten nämlich einen 1:0-Heimsieg gegen St. Gallen. Die Gallener stecken in einer Ergebniskrise. Das haben die Züricher für die sehr wertvollen Punkte maximal ausgenutzt. Die Züricher hatten nur einen Punkt Vorsprung auf das Tabellenschlusslicht Winterthur. Es bestand auch die Gefahr, dass sie die letzte Position besetzen könnten. Jetzt haben sie es dennoch etwas leichter. In der genannten Serie von drei sieglosen Runden erspielten sie zwei Remis. Sie kassierten auch eine eindeutige 1:4-Niederlage bei Luzern. Nach diesem sehr schlechten Spielen folgten natürlich Änderungen in der Aufstellung. Auf der Ersatzbank blieben Krasniqi, Katic und Hodza. Aufgelaufen sind dafür Kreyziu, Dzemaili und Guerrero. Sie gewannen 1:0. Okita erzielte das einzige Tor aus einem Elfmeter. Man spürt auf jeden Fall das Fehlen des Torschützenkönigs Tosin, der verletzt ist. Die Saison wurde für den erfahrenen Santini verletzungsbedingt schon beendet.

Servette weist eine heftig absteigende Formkurve vor. Die Genfer sind nach der überzeugenden Niederlage aus der letzten Runde sicherlich angeschlagen. In den letzten neun Ligaspielen holten die Genfer nur einen Sieg. Zürich ist in einer etwas besseren Spielform. Die Züricher kassierten nur eine Niederlage in den letzten fünf Runden. In den letzten 13 Spielen wurden die Züricher nur zweimal bezwungen. Zudem verloren sie auch die letzten zwei Direktduelle nicht. Somit sollte diese Serie diesmal fortgesetzt werden.

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FC St. Gallen – FC Lugano, Tipp und Prognose – 26.04.2023 20:30

St. Gallen und Lugano trafen genau 30 Mal in der Super League aufeinander. Lugano gewann fast die Hälfte dieser Aufeinandertreffen. Das waren nämlich 14 Siege. St. Gallen gewinnt jedes dritte Aufeinandertreffen. Die Gallener holten nämlich 10 Siege. Nur sechs Aufeinandertreffen endeten unentschieden. Vier davon in den letzten zehn direkten Ligaduellen. Beide Teams gewannen jeweils dreimal. Lugano holte auch in der letzten Saison im Pokalfinale einen Sieg. Im ersten direkten Saisonduell holte St. Gallen einen 3:2-Auswärtssieg. Danach folgten zwei 1:1-Remis.

FC St. GallenFC St. Gallen steigt auch weiterhin ab. Seit der letzten Runde besetzen die Gallener die sechste Tabellenposition. Die Serie siegloser Spiele ist jetzt auf sieben gestiegen. Auch Niederlagen kassieren sie immer öfter. Nach zwei Remis gegen Zürich und Lugano folgten zwei Niederlagen. Ganz überraschend war die Heimniederlage vom Tabellenschlusslicht Winterthur. In der ersten Halbzeit kassierten sie drei Gegentore vom torarmsten Team der Liga. Die Abwehr war also sehr schlecht und das dauert schon eine Zeit lang. Schon lange hielten sie auch ihr Tor nicht sauber. In der letzten Runde dann die zweite Niederlage in Folge und zwar auswärts bei Zürich. In diesem Spiel trafen sie nicht. Das eine Gegentor aus dem Elfmeter genügte für ihre schon 11. Saisonniederlage. Sie waren geschwächt. Ihr bester Assistent, Mittelfeldspieler Görtler, musste nämlich wegen gelben Karten pausieren. Er kehrt jetzt zurück. Ausfallen wird Stürmer Dajaku, der in Zürich von der Ersatzbank aufgelaufen ist. Danach bekam er kurz vor dem Spielende eine rote Karte. Er würde wahrscheinlich sowieso nicht auflaufen. Einige andere Änderungen in der Aufstellung sollte es geben.

FC LuganoFC Lugano weist, im Unterschied zu seinem Gastgeber, eine sehr gute Spielform vor. In den letzten zehn Runden kassierten die Tessiner nur eine Niederlage. Vergessen darf man auch nicht, dass sie ins Pokalfinale eingezogen sind.  Bis zu diesem Spiel ist noch viel Zeit. Somit können sie sich der Liga maximal widmen. In der Liga sind sie jetzt auf die vierte Tabellenposition aufgestiegen. Nur zwei Punkte Vorsprung hat das zweite Luzern. Das neue Ziel der Tessiner ist der Aufstieg auf diese Tabellenposition. Nach der Niederlage von den Grasshoppers legten sie drei torarme Spiele ab. Sie erspielten zwei Remis. Das erste dieser zwei Remis fuhren sie gerade gegen St. Gallen zuhause ein. Das eine Gegentor für das 1:1-Remis kassierten sie in den letzten Sekunden des Spiels. Auswärts bei Servette legten sie ein torloses Spiel ab. In der letzten Runde folgte dann ein Sieg. Ein sehr schweres Spiel gegen Sion, in dem sie 2:0 gewonnen haben. Diese zwei Tore erzielten sie aber in der Nachspielzeit. Die Gäste dieses Aufeinandertreffens blieben ohne einen Spieler Anfang der zweiten Halbzeit. Das nutzte Lugano allerdings nicht zu seinen Gunsten aus. Später blieben auch sie ohne einen Spieler. Mahmoud bekam nämlich einen Platzverweis. Ersatzspieler Valenzuela und Amoura haben getroffen. Für beide Tore lieferte Mittelfeldspieler Steffen eine Torvorlage. Der Torschützenkönig Celar ist interessanterweise nicht von der ersten Minute an aufgelaufen. Das sollte jetzt geändert werden.

St. Gallen steckt in einer Krise. Die Gallener sehen momentan kein Ende dieser Krise. Einschließlich des Pokals sind sie in den letzten acht Spielen sieglos. Auch zuhause sind sie nicht mehr ganz gut. In den letzten zwei Heimspielen kassierten sie nämlich fünf Gegentore. Lugano weist eine viel bessere Spielform vor. Nur eine Niederlage der Tessiner in den letzten 13 Spielen zeigt am besten, wie dieses Team spielt. Sie kassierten in den letzten drei Spielen nur eine Niederlage. Somit sollten die Tessiner in diesem Gastauftritt nicht verlieren.

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FC Luzern – FC Winterthur, Tipp und Prognose – 27.04.2023 20:30

Nur eins der bisherigen 15 Direktduelle endete unentschieden. Luzern ist mit acht Siegen etwas erfolgreicher. Winterthur gewann andererseits sechsmal. In der Super League trafen sie nur dreimal in der aktuellen Saison aufeinander. Das genannte einzige Remis erspielten sie in dieser Saison. Damals war Luzern der Gastgeber. Bei Winterthur wurden zwei Direktduelle ausgetragen. Beide Male gewann Luzern. Besonders denkwürdig ist das erste Aufeinandertreffen. Luzern gewann nämlich sogar 6:0.

FC LuzernFC Luzern spielt momentan seinen besten Fußball seit dem Saisonauftakt. Die Luzerner holten das erste Mal in dieser Saison drei Siege in Folge. Kein anderes Team hat so etwas erreicht. Dafür besetzt Luzern momentan die zweite Tabellenposition. Somit haben sie natürlich Grund, mehr als zufrieden zu sein. Ihr Ziel ist es, diese Tabellenposition auch zu behalten. Im Aufeinandertreffen mit Winterthur könnten sie diese Positivserie auch fortsetzen. Winterthur ist nämlich das Tabellenschlusslicht. Die Serie von drei Siegen startete gerade gegen Winterthur. Damals holten die Luzerner einen 2:1-Auswärtssieg. Danach gewannen sie in der vielleicht besten Partie dieser Saison 4:1 zuhause gegen Zürich. In der letzten Runde gewannen sie auswärts bei Basel 2:0. Endlich haben sie auch ihr Tor saubergehalten. Das Gemeinsame für diese drei Siege ist jeweils ein Tor des Stürmers Dejan Sorgic. Erfreulich ist auch, dass Dräger und Frydek nach der Sperre aufgelaufen. Sie haben auch Torvorlagen geliefert. Das einzig Schlechte für Luzern ist, dass sogar neun Spieler mit Verletzungen zu kämpfen haben. Ermutigend ist aber, dass alle anderen Spieler in sehr guter Spielform sind.

WinterthurFC Winterthur kann irgendwie keine zwei Siege in Folge holen. Deswegen sind die Aufsteiger momentan das Tabellenschlusslicht. In den letzten zehn Runden holten sie gerade mal zwei Siege. In den letzten vier Runden wurden sie aber dreimal bezwungen. In der Zwischenzeit holten sie einen Sieg. Diesen Sieg konnte selten jemand erwarten. Sie feierten nämlich auswärts bei St. Gallen. Die Stürmer waren in diesem Aufeinandertreffen vor allem inspiriert. Nur in der ersten Halbzeit erzielten sie nämlich drei Tore. Das dritte Mal in dieser Saison haben sie somit St. Gallen geschlagen. Leider können sie aber nicht nur gegen St. Gallen spielen. In der letzten Runde haben sie Grasshopper empfangen. Dieses Aufeinandertreffen war sehr wichtig. Ihr Gegner war eins der Teams, das sie aufholen können. Somit könnten sie eventuell den Klassenerhalt schaffen. Dieses Spiel starteten sie aber sehr schlecht. Kurz nach dem Anpfiff kassierten sie schon ein Gegentor. Mitte der ersten Halbzeit bekam der linke Außenspieler Diaby einen Platzverweis. Dies zerstörte ihre Hoffnung, ins Spiel eventuell zurückkehren zu können. Sie kassierten danach auch das zweite Gegentor. Kurz vor dem Spielende milderten sie die Niederlage aus einem Elfmeter auf 1:2. Für diese Niederlage könnten sie einen hohen Preis zahlen müssen. Auf die sichere Zone haben sie allerdings nur einen Punkt Rückstand. In diesem Spiel kann jetzt der genannte Diaby nicht auflaufen.

Luzern ist in hervorragender Spielform. Die Luzerner kommen auch sehr leicht zu Toren. In den letzten drei Spielen erzielten sie acht Tore. Winterthur trifft in der Regel in letzter Zeit fast in jedem Spiel. Das Problem der Aufsteiger ist ihre Abwehr. In den letzten vier Spielen kassierten sie nämlich jeweils zwei Gegentore. Zwei von drei Aufeinandertreffen von Luzern und Winterthur aus dieser Saison waren torreich. Angesichts der aktuellen Spielform, sollte auch dieses Aufeinandertreffen torreich sein.

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FC Sion – FC Basel, Tipp und Prognose – 27.04.2023 20:30

Sion und Basel sind alte Gegner. In der Super League trafen sie schon 70 Mal aufeinander. Basel ist mit 42 Siegen deutlich besser. Sion holte gerade mal acht Siege. 20 Aufeinandertreffen endeten unentschieden. In den letzten zehn Direktduellen ist der Unterschied nicht dermaßen ausgeprägt. Sion holte nämlich zwei Siege und Basel vier. Vier Direktduelle waren Remis. In drei direkten Saisonduellen sind diese zwei Teams gleichgesetzt. Sion holte im erste direkten Saisonduell einen 2:1-Sieg. In zweiten Aufeinandertreffen war es in Basel 0:0. Im dritten Direktduell holte Basel dann einen 3:1-Heimsieg.

FC SionFC Sion legte nach einer langen schlechten Serie drei Spiele ohne Niederlagen ab. Die Sittener kämpfen aber auch weiterhin um den Klassenerhalt. Diese Positivserie dauerte aber nicht auch das vierte Spiel lang. Somit haben sie nur einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegsposition. In der genannten Serie von drei Spielen ohne Niederlagen holten sie sieben Punkte. Sie erzielten sieben Tore. Zwei Siege holten sie auswärts bei Luzern und Grasshopper. Unentschieden haben sie zuhause mit Servette gespielt. In dieser Saison spielen sie auswärts deutlich besser. Somit hoffen sie auf die Fortsetzung dieser Auswärtsserie auch bei Lugano. Sie wurden durch das Fehlen des Innenverteidigers Ziegler geschwächt. Er bekam nämlich die vierte gelbe Karte. Sie konnten auch Lugano unbezwungen verlassen. Die 0:2-Niederlage zeigt aber nicht den wahren Stand der Dinge auf dem Spielfeld. Stürmer Zagre bekam Anfang der zweiten Halbzeit einen Platzverweis. Somit hatten sie einen Spieler weniger auf dem Spielfeld. Mit einem Spieler weniger kassierten sie kein Gegentor. Danach bekam auch der Gastgeber dieses Aufeinandertreffens eine rote Karte. Es schien, dass dieses Spiel torlos enden wird. In der letzten Spielminute kassierten sie aber ein Gegentor. Danach folgte auch das zweite Gegentor in der Nachspielzeit. Somit mussten die Sittener ihre 13. Saisonniederlage einstecken. Kurz vor dem Spielende bekam auch Diouf einen Platzverweis. Somit wird auch er neben Zagre jetzt ausfallen. Ziegler kehrt zurück. Außer den genannten zwei Spielern fehlt auch Mittelfeldspieler Cyprien wegen gelben Karten. Das Problem sind auch die Verletzungen von Itaitinga und Balotelli.

FC BaselFC Basel kann die guten Ergebnisse aus der Conference League irgendwie nicht in die Liga übertragen. Dank des mutigen Spiels erreichten die Basler letzte Woche nach dem Heimremis Verlängerungen auswärts bei Nizza. Somit zogen sie verdient ins Halbfinale ein. Gegen Florenz wartet auf sie eine schwere Aufgabe. Davor sollten sie aber auch in der Super League eine Schippe drauflegen. Wieder legten sie drei sieglose Ligaspiele in Folge ab. Zu dieser Zeit holten sie gerade mal zwei Punkte. Sie können aber immer noch um internationale Tabellenpositionen kämpfen. Andererseits haben sie sich aber auch den Klassenerhalt noch immer nicht gesichert. Sie werden europäische Erfolge etwas in den Hintergrund stellen müssen. Somit sollten sie in diesem sehr wichtigen Spiel versuchen, zu gewinnen. Auch in der letzten Runde hofften sie zuhause auf einen Sieg gegen Luzern. Es war nicht zu übersehen, dass sie nach 120 Minuten heftigen Kampfes gegen Nizza erschöpft waren. Ihr Gegner war andererseits in hervorragender Spielform. Letztendlich mussten sie eine 0:2-Niederlage einstecken. Nach langer Zeit haben sie zuhause nicht getroffen. Besonders besorgniserregend ist, dass sie nicht mal einen Schuss aufs gegnerische Tor hatten. Gegentore kassierten sie in den ungefähr 20 letzten Spielminuten. Ein zusätzliches Problem sind die Sperren des Mittelfeldspielers Males und Stürmers Augustin. Vertreten wird ihn ganz sicher Zeqiri.

Sion spielt in dieser Saison zuhause sehr schlecht. Die Sittener holten in dieser Saison nur zwei Heimsiege. In den letzten neun Heimspielen erspielten sie sieben Niederlagen und nur zwei Remis. Basel brilliert nicht. In der letzten Runde mussten die Basler eine Niederlage einstecken. Das geschah allerdings in einem schweren europäischen Spiel. Jetzt können sie sich diesem Aufeinandertreffen mit Sion maximal widmen. In den letzten sieben Auswärtsspielen mussten die Basler nur eine Niederlage einstecken. Auch die Statistik der Direktduelle steht deutlich zugunsten von Basel. Somit sollte Basel diesmal gewinnen.

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