Super League 2022/23, 17. Spieltag – Tipps und Prognose

In der ersten Runde der zweiten Saisonhälfte der Super League, dem insgesamt 17. Spieltag, gibt es kein echtes Spitzenspiel. Das Samstagsprogramm eröffnen das sechste Luzern und das Tabellenschlusslicht, bzw. der aktuelle Meister Zürich. Luzern ist momentan in einer Serie von drei sieglosen Spielen. Im zweiten Samstagspiel treffen das siebtplatzierte Grasshopper und der unschlagbare Tabellenführer Young Boys aufeinander. Young Boys hat schon zehn Punkte Vorsprung.

Das erste Sonntagsspiel bestreiten Sion und Lugano. Sion gewann in den letzten fünf Runden nicht. Lugano ging andererseits in die Winterpause mit zwei Siegen in Folge. Das interessanteste Aufeinandertreffen ist das zwischen St. Gallen und Basel. Diese zwei Teams besetzen die dritte und fünfte Tabellenposition. Im letzten Sonntagsspiel empfängt das vorletzte Winterthur das zweitplatzierte Servette. Servette ist die angenehmste Überraschung dieser Saison.

Ansetzungen 17. Spieltag Credit Suisse Super League:

Samstag 21.01.

18:00 Luzern – Zürich

20:30 Grasshopper – Young Boys

Sonntag 22.01.

14:15 Sion – Lugano

16:30 St. Gallen – Basel

Mittwoch 08.02.

20:30 Winterthur – Servette

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FC Luzern – FC Zürich, Tipp und Prognose – 21.01.2023 18:00

Dies ist das 70. Aufeinandertreffen dieser zwei Teams in der Super League. Zürich ist aber etwas erfolgreicher. Die Züricher holten nämlich 27 Siege. Am wenigsten gab es Remis und zwar 18. Luzern gewann andererseits 24 Mal. In letzter Zeit war Zürich ziemlich erfolgreicher. In der letzten Saison holten die Züricher nämlich drei Siege in vier Direktduellen. Luzern holte andererseits einen Sieg. Das erste Direktduell aus dieser Saison endete torlos.

FC LuzernFC Luzern spielte im bisherigen Saisonteil solide. Die Luzerner befanden sich zuerst hauptsächlich in der unteren Tabellenhälfte. Danach gewannen sie in drei Spielen in Folge sieben Punkte. Somit stiegen sie auf die vierte Tabellenposition auf. In den letzten drei Runden vor der Winterpause holten sie gerade mal einen Punkt. In die Winterpause gingen sie somit von der sechsten Tabellenposition. Etwas besser spielten die Luzerner auswärts. In Auswärtsspielen holten sie nämlich einen Sieg mehr. Interessanterweise erzielten sie 24 Tore und kassierten auch 24 Gegentore.

In der Winterpause hat Luzern fünf Freundschaftsspiele bestritten. In diesen Spielen kassierten die Luzerner nur eine Niederlage. Das war nämlich eine überzeugende Niederlage vom Bundesligisten Mainz. Im letzten Freundschaftsspiel fuhren sie aber ein 1:1-Remis mit Bochum ein. In der Winterpause holte Luzern eine Verstärkung. Es ist nämlich der defensive Mittelfeldspieler Diambou aus Salzburg angekommen. Das Problem ist die Verletzung des besten Spielers Sorgic. Bis jetzt erzielte er nämlich vier Tore.

FC ZürichFC Zürich ging in die Winterpause von der letzten Tabellenposition. Das sagt genug über sie schwache Leistung der Züricher in den ersten 16 Runden aus. Zürich ist aber noch immer der aktuelle Meister. Das ist ein unerklärlicher Abstieg, da die Züricher ihren Spielerkader nicht besonders verändert haben. Auch in Europa, aber auch im Schweizer Cup, erbrachten sie schwache Leistung. Jetzt bleibt ihnen somit nur der Kampf um den Klassenerhalt. Ein Hoffnungsschimmer könnte die Tatsache sein, dass sie in den letzten drei Runden zwei Siege geholt haben. Das sind aber auch die einzigen zwei Siege, die sie verbucht haben.

Damit waren die Züricher ganz sicher nicht damit zufrieden, dass sie in der Meisterschaft in die Winterpause gehen mussten. Die eindeutig beste Partie lieferten sie gerade in der letzten Runde ab. Sie holten nämlich einen 4:1-Sieg gegen das zweitplatzierte Servette. Es brillierte Stürmer Tosin mit drei Toren. In der Winterpause holten sie aber nichtsdestotrotz noch einen Stürmer. Der junge Simic wurde aus Salzburg geliehen und sollte das Team stärken. Ermutigend für Zürich sind auch die guten Ergebnisse aus der Vorbereitungsphase.

Luzern beendete die erste Saisonhälfte mit einer Serie schlechter Ergebnisse. Die Luzerner spielten ziemlich unbeständig und zuhause etwas schwächer. Zürich ist andererseits erst im Finish der ersten Saisonhälfte in Fahrt gekommen. Die Züricher holten nämlich zwei Siege. In der Zwischenzeit erbrachten sie auch in Freundschaftsspielen sehr gute Leistung. Zürich gewann die letzten zwei Auswärtsspiele bei Luzern. Somit sollte Zürich auch diesmal nicht verlieren.

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Grasshopper Club Zürich – Young Boys Bern, Tipp und Prognose – 21.01.2023 20:30

In 73 Direktduellen dieser zwei Teams in der Super League holte Young Boys 33 Siege. Grasshopper gewann andererseits 22 Mal. 18 Aufeinandertreffen endeten unentschieden. Den letzten dieser Siege holte Grasshopper im April 2017. Von da an trafen diese zwei Gegner noch 13 Mal aufeinander. Alles das waren Ligaspiele. Young Boys holte acht Siege. Fünfmal war es unentschieden, davon vier Remis in den letzten fünf Direktduellen. Das erste Direktduell aus dieser Saison endete 1:1.

Grasshopper Club ZürichGrasshopper Club Zürich startete diese Saison sehr gut. Mit dem Verlauf der Saison ging es bei den Grasshoppers allerdings bergab. Zwei Runden lang waren sie sogar auch zweitplatziert. In den ersten fünf Runden kassierten sie nämlich nicht mal eine Niederlage. Später hatten sie auch eine Serie von fünf sieglosen Runden. In die Winterpause gingen sie aber mit einem Sieg gegen Basel. Viel schwächer spielten sie auswärts. In Auswärtsspielen holten sie nämlich nur einen Sieg.

as größte Problem war dennoch die Abwehr. In nur zwei Spielen kassierten sie nämlich keine Gegentore. Insgesamt kassierten die Grasshoppers aber 30 Gegentore. Somit haben sie die zweitschwächste Abwehr der Liga. Dafür haben sie andererseits aber den dritten torreichsten Angriff der Liga. In nur einem Spiel haben sie nämlich nicht getroffen. Der japanische Mittelfeldspieler Kawabe war der erste Name der Grasshoppers mit bis jetzt sechs Toren und vier Torvorlagen. Verletzungsbedingt fehlt Stürmer Momoh.

Young Boys Bern
Young Boys Bern dominierte im bisherigen Saisonteil. Jetzt ist es schon ziemlich gewiss, dass die Young Boys den Titel holen. Sie sorgten für zehn Punkte Vorsprung bis zur Winterpause auf das zweitplatzierten Servette. Objektiv ist Basel ihr größter Gegner, das einen noch größeren Rückstand hat. Nur eine Runde lang waren die Young Boys nicht Tabellenführer. Sie kassierten auch nur eine Niederlage. Remis haben sie fünf erspielt. Es dominieren allerdings Siege. Sie holten nämlich genau zehn Siege.

Außer dass sie die torreichste Mannschaft sind, kassierten die Young Boys auch die eindeutig wenigsten Gegentore. In nur einem Spiel kassierten sie mehr als ein Gegentor. Damals mussten sie von St. Gallen auch die einzige Niederlage einstecken. In den letzten drei Freundschaftsspielen kassierten sie keine Gegentore. Real betrachtet, sollten sie in der Liga auch weiterhin die Oberhand haben. Das Problem für dieses Spiel ist die Sperre des Stürmers Itten. Er war in der ersten Saisonhälfte einer der besten Spieler bei den Young Boys.

Grasshopper spielte offensiv sehr gut in der ersten Saisonhälfte. Die Grasshoppers hatten aber auch eine sehr schwache Abwehr und kassierten leicht Gegentore. Zuhause erzielten sie in allen acht Spielen Tore. Somit sollten sie so auch weitermachen. Young Boys kassierte wenige Gegentore. Dennoch waren es auswärts etwas mehr. Die Gäste stehen unter keinem Druck, so dass sie treffen könnten. Somit sollten, wie im ersten direkten Saisonspiel, auch diesmal beide Teams treffen.

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FC Sion – FC Lugano, Tipp und Prognose – 22.01.2023 14:15

Das ist das 30. Aufeinandertreffen zwischen Sion und Lugano in der Super League. Diese zwei Teams sind fast ganz gleichgestellt. Lugano holte nämlich 11 und Sion 10 Siege. Achtmal war es unentschieden. In den letzten sieben Direktduellen gab es allerdings keine Remis. Lugano gewann viermal in diesen sieben Aufeinandertreffen. Sion holte andererseits drei Siege. Die letzten zwei Aufeinandertreffen gewann Sion. Das erste direkte Saisonduell endete 3:2.

FC SionFC Sion ist eins der Teams, das sich auf die Winterpause gefreut hat. Der Grund dafür ist die Serie schlechter Ergebnisse am Ende des ersten Saisonteils. Die Sittener legten nämlich fünf sieglose Spiele in Folge ab. In dieser Serie gab es drei Niederlage und zwei Remis. Der Höhepunkt ihrer schwachen Spielform war das letzte Spiel vor der Winterpause. Sie wurden von St. Gallen sogar 2:7 deklassiert. In diesem Spiel, das sie zuhause gespielt haben, kamen sie sogar in Führung. Danach folgte allerdings ein Debakel. Dafür musste auch Trainer Tramezzani einen hohen Preis bezahlen. Er besetzt nämlich nicht mehr die Trainerbank der Sittener.

Jetzt werden sie von Fabio Celestini auf der Trainerbank angeführt. In drei Freundschaftsspielen kassierten sie aber zwei Niederlagen. Ein Problem könnten auch die Sperren der Defensivspieler Baltazar und Saintini sein, die diesmal ausfallen werden. Ermutigend ist der 1:0-Sieg gegen Jablonec im letzten Vorbereitungsspiel.

FC LuganoFC Lugano wollte, im Unterschied zum Gastgeber, nicht in die Winterpause. Die Tessiner spielten besten Fußball gerade am Ende des ersten Saisonteils. Somit stiegen sie auch auf die vierte Tabellenposition auf. Die erste Saisonhälfte beendeten sie mit zwei Siegen und einem Remis. Das war ihre zweite solche Serie in dieser Saison. In der ersten Serie waren sie aber nicht dermaßen torreich, wie in der zweiten. Sie erzielten nämlich sieben Tore in diesen drei Spielen. In den letzten zwei Runden holte Lugano problemlos Heimsiege gegen Zürich und Winterthur. Bis jetzt erspielte Lugano nur zwei Remis. Somit ist Lugano das Team mit den wenigsten Remis in der Liga. Die Tessiner erspielten jeweils sieben Siege und Niederlagen. Sie erzielten 26 Tore und kassierten 26 Gegentore.

Der erste Name dieses Teams ist definitiv Stürmer Celar. Mit acht erzielten Toren ist er auch der zweite Torschütze der Liga. In der Vorbereitungsphase spielten die Tessiner unbeständig. Im letzten Spiel holten sie aber einen 3:0-Sieg gegen Xamax. In der Winterpause holten sie den rechten Außenspieler Espinoza als Verstärkung. Wegen einer Sperre kann der linke Außenspieler Valenzuela diesmal nicht auflaufen.

Sion kassierte im Spiel vor der Winterpause sogar sieben Gegentore. Die Abwehr war auch in der Vorbereitungsphase nicht auf der Höhe. Zuhause kassierte Sion im Schnitt mehr als zwei Gegentore pro Spiel. Lugano ist vor der Winterpause in Fahrt gekommen und erzielte problemlos Tore. In Freundschaftsspielen war Lugano hauptsächlich torreich. Zudem waren sechs der letzten sieben Direktduelle torreich. Somit erwarten wir auch diesmal ein torreiches Spiel.

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FC St. Gallen – FC Basel, Tipp und Prognose – 22.01.2023 16:30

Das ist jetzt das genau 80. Aufeinandertreffen der alten Gegner in der Super League. Basel ist in Aufeinandertreffen eindeutig besser. In mehr als der Hälfte dieser Spiele holten die Basler nämlich Siege, genauer gesagt 42 Siege. St. Gallen gewann andererseits nur 15 Mal. 22 Direktduelle endeten unentschieden. Im Einklang mit diesen Zahlen ist auch die Bilanz der letzten zehn Aufeinandertreffen. Basel holte nämlich fünf Siege. In der letzten Saison holten beide Teams jeweils einen Sieg und zwei Direktduelle endeten unentschieden. Im ersten direkten Saisonduell holte Basel einen 3:2-Sieg.

FC St. GallenFC St. Gallen hatte in der ersten Saisonhälfte seine Höhen und Tiefen. Die Gallener beendeten den ersten Saisonteil allerdings im großen Stil. Sie holten nämlich sogar einen 7:2-Sieg gegen Sion. Das war ihre beste Partie in dieser Saison. Das gilt vor allem für Auswärtsspiele, in denen sie nicht brilliert haben. Fünf von sechs Niederlagen kassierten sie auswärts. Somit verbesserte dieser Sieg den Gesamteindruck. Zuhause waren sie sehr gut und kassierten nur eine Niederlage. Interessanterweise wurden sie gerade von Sion bezwungen. Für diese Niederlage haben sie sich aber so richtig revanchiert. St. Gallen hatte eine Negativserie von sechs sieglosen Runden. In drei Spielen in Folge wurden die Gallener in dieser Serie bezwungen.

Am Ende holten sie dennoch zwei Siege. Somit freuten sie sich ganz sicher nicht auf die Winterpause. In der Vorbereitungsphase haben sie nicht ganz brilliert. Ein großer Nachteil ist die Tatsache, dass Stürmer Latte Lath mit einer Verletzung zu kämpfen hat. In der ersten Saisonhälfte erzielte er sechs Tore. Neben Kapitän Görtler war er der beste Spieler von St. Gallen.

FC BaselFC Basel konnte die Erwartungen in der ersten Saisonhälfte nicht rechtfertigen. Das bezeugt auch die fünfte Tabellenposition. Das Problem der Basler waren ganz sicher die vielen Spiele, die sie ablegen mussten. Sie starteten die Saison in der Qualifikation für die Conference League. In diesem Wettbewerb legte Basel 12 Spiele ab. Die Basler spielten unbeständig, erreichten allerdings dennoch die K.O.-Phase. Somit erwarten sie in diesem Wettbewerb mindestens noch zwei Spiele. Das ist einer der Hauptgründe, warum die Basler in der Liga nicht mehr gezeigt haben. Sie spielten so ziemlich unbeständig und holten nur einmal zwei Siege in Folge.

Zuhause spielten sie besser. Sie kassierten nämlich nur eine Heimniederlage. Dafür erspielten sie aber vier Heimremis. Auswärts kamen sie schwer zu Toren. Sie waren aber auch insgesamt betrachtet nicht übertrieben torreich. Ungewöhnlich für die Basler ist, dass sie sogar vier torlose Remis eingefahren haben. In insgesamt sieben Spielen erzielten sie nicht mal ein Tor. In vier Vorbereitungsspielen holten sie nur einen Sieg. Von stärkeren Teams kassierten sie zwei schwere Niederlagen.

St. Gallen spielte in der ersten Saisonhälfte zuhause sehr gut. Zuhause mussten die Gallener nur eine Niederlage einstecken. Die erste Saisonhälfte beendeten sie im großen Stil, mit sieben erzielten Toren. Unserer Meinung nach, könnten sie in diesem Stil auch gegen die nicht überzeugenden Gäste weitermachen. Basel hat sich vor allem auswärts gequält. Vier von fünf Niederlagen kassierten die Basler gerade auswärts. Die Statistik steht zugunsten von Basel. Nichtsdestotrotz glauben wir nicht, dass die Basler dieses unangenehme Auswärtsspiel gewinnen können.

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FC Winterthur – Servette Genf, Tipp und Prognose – 08.02.2023 20:30

Diese zwei Teams trafen insgesamt 32 Mal aufeinander. Es wurde allerdings nur ein Spiel im Rahmen der Super League ausgetragen. Das war am Saisonauftakt, als Servette 1:0 gewann. Hauptsächlich trafen sie in der Challenge League aufeinander und zwar 30 Mal. Etwas erfolgreicher war Servette mit 11 Siegen. Winterthur gewann andererseits achtmal. Sogar 11 Direktduelle endeten unentschieden.

WinterthurFC Winterthur hat in dieser Saison nur ein Ziel. Die Aufsteiger wollen nämlich nur den Klassenerhalt schaffen. Nur die letzte Tabellenposition führt in die zweite Liga. Die Aufsteiger befinden sich aktuell aber nicht auf dieser Position.  Somit können sie zufrieden sein. Vor allem weil sie vier Punkte Vorsprung auf das Tabellenschlusslicht Zürich haben. Insgesamt betrachtet, haben sie aber nicht viel gezeigt. Das gilt vor allem für die ersten acht Runden. Sie hatten eine Bilanz von sechs Niederlagen und zwei Remis. Danach konnten sie ihre Leistung allerdings etwas verbessern. In den darauffolgenden acht Runden kassierten sie nur zwei Niederlagen.

Somit sind sie momentan nicht das Tabellenschlusslicht. Sie haben die schwächste Abwehr der Liga und sind eins der torarmsten Teams der Liga. Alle drei Heimsiege waren 1:0-Siege. Nur in einem Auswärtssieg erzielten sie drei Tore. Der beste Spieler war in der ersten Saisonhälfte Stürmer Buess, mit drei Toren und drei Torvorlagen. Verletzt ist der erste Torhüter Fayulu.

FC ServetteServette Genf besetzt die zweite Tabellenposition. Somit können die Genfer mit der ersten Saisonhälfte also zufrieden sein. In der achten Runde kamen sie auf die achte Tabellenposition. Sie stiegen nicht mehr ab, obwohl sie in den letzten vier Runden nicht gewonnen haben. In den letzten acht Runden holten sie nur einen Sieg. Somit ist es also klar, dass die Genfer eine absteigende Formkurve aufweisen. Am Ende kassierten sie eine überzeugende 1:4-Auswärtsniederlage bei Zürich. Somit kam die Winterpause für die Genfer zum richtigen Zeitpunkt. Zuhause kassierte Servette nicht mal eine Niederlage. Nach den anfänglichen vier Siegen erspielten die Genfer vier Remis.

Auswärts sah das alles mit drei Niederlagen und einer negativen Tor-Differenz ziemlich schwächer aus. Es ist keiner besonders zum Ausdruck gekommen. Die beste Leistung erbrachten aber Mittelfeldspieler Stevanovic und Fofana mit jeweils drei Toren und zwei Torvorlagen. In allen Freundschaftsspielen gegen stärkere Gegner kassierten sie überzeugende Niederlagen. Es fehlte aber Stevanovic im Team. Gut ist, dass sich Stürmer Crivelli und Bedia erholt haben.

Winterthur ist eins der torarmsten Teams der Liga. Die Aufsteiger kamen zu Toren sowohl zuhause, als auch auswärts gleich schwer. Servette spielte die meiste Zeit lang ziemlich standhaft. In Auswärtsspielen erzielten die Genfer im Schnitt ein Tor pro Spiel. Insgesamt betrachtet haben sie die drittbeste Abwehr der Liga. Das erste direkte Saisonduell dieser zwei Teams war torarm. Etwas Ähnliches erwarten wir auch diesmal.

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