Super League 2022/23, 16. Spieltag – Tipps und Prognose

Die 16. Runde der Super League ist zugleich die letzte vor der Winterpause. Eröffnet wird dieser Spieltag von zwei Teams aus der oberen Tabellenhälfte. Es treffen nämlich Sion und St. Gallen aufeinander. Die Gäste dieses Spiels holten einen Punkt mehr. In den letzten fünf Spielen holten beide Teams jeweils nur einen Sieg. Im zweiten Samstagsspiel treffen die alten Gegner Grasshopper und Basel aufeinander. Der Gastgeber aus Zürich ist in einer Negativserie. Die Gäste aus Basel spielen andererseits immer besser.

Das Sonntagsprogramm wird vom Aufeinandertreffen von Zürich und Servette eröffnet. Zürich ist die große Enttäuschung dieser Saison. Der aktuelle Meister ist nämlich das Tabellenschlusslicht. Servette ist andererseits die positivste Überraschung. Die Genfer sind nämlich zweitplatziert mit sogar 16 Punkten Vorsprung auf den Gastgeber. Lugano empfängt die Gäste aus Winterthur. Die Aufsteiger haben vier Punkte Rückstand auf ihren Gegner. Das Gemeinsame für diese zwei Teams sind jeweils sieben Niederlagen aus dieser Saison. Tabellenführer Young Boys empfängt diesmal die Gäste aus Luzern. Das einzig Gemeinsame für diese zwei Teams sind die bis jetzt jeweils fünf erspielten Remis.

Ansetzungen 16. Spieltag Credit Suisse Super League:

Samstag 12.11.

18:00 Sion – St. Gallen

20:30 Grasshopper – Basel

Sonntag 13.11.

14:15 Zürich – Servette

16:30 Lugano – Winterthur

16:30 Young Boys – Luzern

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FC Sion – FC St. Gallen, Tipp und Prognose – 12.11.2022 18:00

Genau 60 Mal trafen Sion und St. Gallen in der Super League aufeinander. St. Gallen gewann fast die Hälfte dieser Spiele. Das waren nämlich 29 Siege. Sion gewann andererseits 21 Mal. Nur zehn Aufeinandertreffen waren Remis. In den letzten zehn Direktduellen ist Sion mit vier Siegen etwas erfolgreicher. St. Gallen gewann andererseits dreimal. In der letzten Saison erspielten beide Teams jeweils zwei Remis und einen Sieg. Im ersten direkten Saisonduell holte Sion einen 2:1-Auswärtssieg gegen St. Gallen.

SionFC Sion hat nach 15 abgelegten Runden eine Bilanz von jeweils fünf Siegen, Remis und Niederlagen. Das Verhältnis der erzielten Tore und kassierten Gegentore ist auch fast gleich. Kassiert haben die Sittener nämlich nur ein Gegentor mehr. Das Problem ist, dass sie momentan eine schlechte Spielform vorweisen. In den letzten vier Runden holten sie nämlich keine Siege. Auch im Pokal hatten sie es nicht leicht. Im Spiel gegen den Unterligisten sind sie erst nach Verlängerungen weitergekommen. In allen der vier letzten Ligaspielen waren sie torarm. Sie kassierten zwei 0:1-Niederlagen. Zudem erspielten sie noch zwei Remis. Beide Remis können aber als gute Leistung betrachtet werden. Das waren nämlich Auswärtsremis bei Young Boys und Basel. Gegen Basel hielten sie es in der letzten halben Spielstunde mit einem Spieler weniger aus und das Spiel endete 0:0. Baltazar bekam einen Platzverweis und wird jetzt ausfallen. Auch Araz ist wegen gelben Karten außer Gefecht.

StGallenFC St. Gallen stoppte in der letzten Runde endlich die sieglose Serie. Die Negativserie dauerte sieben Runden lang. In diesem Zeitraum verloren die Gallener vier Spiele. Sogar auch zuhause ging es bergab nach den anfänglichen vier Siegen. Von der führenden Tabellenposition sind sie somit auf die fünfte Tabellenposition abgestiegen. In der genannten sieglosen Serie kassierten sie zuerst drei Niederlagen. Danach folgten drei Remis. Der Höhepunkt war die 0:1-Niederlage bei Winterthur. In diesem Spiel bekam der linke Verteidiger Schmidt einen Platzverweis. In der letzten Runde haben sie allerdings auch ohne ihn in der Aufstellung gewonnen. Sie empfingen Grasshopper, das ebenfalls in einer Negativserie war. Letztendlich holten die Gallener einen 2:1-Sieg. Der Held des Sieges war der beste Torschütze und Assistent des Teams, Stürmer Guillemenot. Er erzielte ein Tor und lieferte eine Torvorlage fürs zweite. Verletzungsbedingt musste er allerdings früher das Spiel verlassen. Somit ist er für dieses Aufeinandertreffen mit Sion fraglich. Wegen gelben Karten ist der rechte Verteidiger Vallci außer Gefecht.

Sion war in den letzten fünf Ligaspielen torarm. Sogar auch im Pokal legten die Sittener eine torlose Partie ab. In letzter Zeit spielen sie also standhaft. Seit dem Saisonauftakt erzielte Sion zuhause nur sieben Tore. St. Gallen war in zwei der letzten drei Spiele torarm. In den letzten drei Spielen kassierten die Gallener nicht mehr als ein Gegentor. Wir tippen demnach auf ein torarmes Spiel.

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Grasshopper Club Zürich – FC Basel, Tipp und Prognose – 12.11.2022 20:30

Das ist das 80. Direktduell dieser zwei erfolgreicher schweizer Teams in der Super League. Basel ist in diesen Aufeinandertreffen viel erfolgreicher. Die Basler gewannen nämlich mehr als die Hälfte dieser Aufeinandertreffen und zwar 41. Grasshopper holte andererseits nur 16 Siege. 22 Aufeinandertreffen endeten unentschieden. In den letzten zehn Direktduellen in der Super League holte Grasshopper nicht mal einen Sieg. Das letzte Mal gewannen die Grasshoppers Mitte 2016. In der letzten Saison dann zwei Basel-Siege und zwei Remis in Direktduellen dieser zwei Teams. Im ersten direkten Saisonduell holte Basel einen 5:1-Sieg.

GrasshoppersGrasshopper Club Zürich hatte einen guten Saisonauftakt. Jetzt ist die Situation allerdings ganz anders. Der Saisonstart mit fünf Spielen ohne Niederlagen deutete darauf hin, dass diese Saison super erfolgreich sein könnte. Die Grasshoppers waren zu einem Zeitpunkt sogar auch zweitplatziert. Danach ging es aber so richtig bergab. Die Grasshoppers gewannen in den letzten acht Runden nämlich nur einmal. Dieser 4:1-Auswärtssieg bei Winterthur war nur eine einmalige Topleistung der Grasshoppers. Somit stoppten sie die Serie von fünf sieglosen Spielen. Dieser Sieg hat ihr Selbstbewusstsein allerdings nicht gestärkt. Es folgten daraufhin noch zwei neue Niederlagen. Zuerst die 1:3-Heimniederlage von Luzern. Danach wurden sie auch auswärts bei St. Gallen 1:2 bezwungen. Auch weiterhin spielen die Grasshoppers offensiv. Somit haben sie den zweittorreichsten Angriff der Liga. Andererseits haben sie die schwächste Abwehr der Liga mit im Schnitt zwei Gegentoren pro Spiel.

BaselFC Basel steigert seine Spielform im Laufe der Saison. Das ist am besten an den Ergebnissen zu sehen. Nicht, dass die Basler alle Gegner der Reihe nach besiegen. Niederlagen kommen aber immer seltener vor. In den letzten zehn Spielen in allen Wettbewerben kassierten sie nämlich nur eine Niederlage. Geschlagen wurden sie beim aktuellen Tabellenführer Young Boys. Diesbezüglich gibt es also nichts zu bemängeln. Sie erreichten auch die K.O.-Phase der Conference League. In der Meisterschaft sind sie in zwei Spielen in Folge ungeschlagen. In diesen zwei Spielen kassierten sie keine Gegentore. Das torlose Heimremis gegen Sion ist aber nicht gut. Die meiste Zeit in der zweiten Halbzeit hatten sie nämlich einen Spieler mehr. Das haben sie aber nicht genutzt. Während der Woche holten sie im Nachholspiel einen 2:0-Auswärtssieg gegen Luzern. Das ist erst ihr zweiter Auswärtssieg. Dank diesem Sieg sind sie aber auf die dritte Position aufgestiegen und haben ihre Positivserie fortgesetzt.

Grasshopper hat mit immer Problemen zu kämpfen. Die Grasshoppers holen auch immer schwerer Siege. In den letzten acht Runden gewannen sie nur einmal. Zuhause kassierten sie in den letzten drei Spielen sogar zehn Gegentore. Basel ist andererseits in einer viel besseren Spielform. In letzter Zeit werden die Basler auch viel schwerer bezwungen. Basel gewann zehn der letzten 11 Auswärtsspiele bei den Grasshoppers. Somit sollten die Basler auch diesmal nicht geschlagen werden.

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FC Zürich – Servette Genf, Tipp und Prognose – 13.11.2022 14:15

Das ist das 35. Aufeinandertreffen zwischen Zürich und Servette in der Super League. Interessanterweise endeten bis jetzt nur fünf Direktduelle unentschieden. Etwas erfolgreicher ist Seevette mit 16 Siegen. Zürich gewann andererseits 13 Mal. Davon holte Zürich nur drei Siege in den letzten zehn Aufeinandertreffen. Servette hat dafür sechs Siege aus diesen zehn Aufeinandertreffen, wovon eins unentschieden endete. In der letzten Saison war Zürich Meister. Im Einklang damit holten die Züricher zwei Siege gegen Servette. Im ersten direkten Saisonduell holte Servette einen 3:2-Sieg.

ZuerichFC Zürich geht in die Winterpause als das eindeutige Tabellenschlusslicht. In diesem Aufeinandertreffen mit Servette könnten die Züricher den Eindruck etwas verbessern. Für die aktuellen Meister wäre es nämlich wichtig, zu gewinnen. Die sichere Zone ist vor diesem Spieltag große sieben Punkte entfernt. Es ist somit ganz klar, dass die Züricher im Frühling ihr Bestes geben müssen. Die erste Saisonhälfte müssen sie so bald wie möglich vergessen. Oder noch besser, sie sollten Lehren ziehen, um am Ende nicht abzusteigen. Zürich gewann nur einmal und zwar auswärts bei Sion vor zwei Runden. Die Züricher hofften, dies wäre der Anfang einer Positivserie. In der letzten Runde folgte dann aber die neue, achte Saisonniederlage. Auswärts bei Lugano wurden sie 0:2 geschlagen. Die ca. 15 letzten Minuten hatten sie sogar einen Spieler mehr. Bis dahin kassierten sie allerdings schon zwei Gegentore und konnten nicht mehr viel verbessern. Außer den Punkten, haben sie auch Aliti, Selnaes und Santini verloren. Sie bekamen nämlich die vierte gelbe Karte.

ServetteServette Genf geht in die Winterpause von der zweiten Tabellenposition. Hätte den Genfern das jemand vor dem Saisonstart angeboten, hätten sie das definitiv angenommen. Es stört sie ganz sicher nicht, dass sie mit schon sieben erspielten Remis die Rekordler der Liga sind. Auch die Tatsache, dass sie die dritte torarmste Mannschaft der Super League sind, wirft sie nicht aus der Bahn. Die zweite Tabellenposition haben die Genfer ihrer brillanten Abwehr zu verdanken. Sie kassierten nämlich bis jetzt nur 14 Gegentore. Das ist die zweitbeste Defensivleistung der Liga. Servette wurde in dieser Saison nämlich nur zweimal geschlagen. Zuhause kassierten die Genfer keine Niederlage. Jetzt haben sie allerdings eine Serie von vier Heimremis. Aktuell sind sie in den letzten sechs Ligaspielen ungeschlagen. In dieser Serie gibt es allerdings nur einen Sieg. In der letzten Runde haben sie Tabellenführer Young Boys empfangen. Das war das Derby der Runde, das torlos endete. Diesbezüglich haben sie was zu bedauern, da sie fast das ganze Spiel lang einen Spieler mehr hatten und dies nicht ausgenutzt haben.

Zürich steckt seit Saisonstart in Problemen. Vor der Winterpause können die Züricher somit nicht viel verbessern. Sie gewannen bis jetzt nur einmal. Zuhause sind sie sogar sieglos. Servette ist weitaus besser als Zürich und hat mehr Selbstbewusstsein. Die Gäste aus Genf sind entspannt. Somit könnten die Genfer nach Hause ungeschlagen zurückkehren.

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FC Lugano – FC Winterthur, Tipp und Prognose – 13.11.2022 16:30

Insgesamt trafen diese zwei Teams 32 Mal aufeinander. Nur zwei Direktduelle endeten unentschieden. Die meisten dieser Aufeinandertreffen wurden im Rahmen der Challenge League ausgetragen. Auch in Pokal trafen sie zweimal aufeinander. Beide Male gewann Lugano. Das zweite Pokalspiel wurde vor einigen Tagen gespielt. Lugano holte einen 1:0-Heimsieg. Dieses Team verteidigt auch die Trophäe als Pokalsieger. Lugano gewann auch das erste direkte Saisonduell. Das war ein sehr eindeutiger 4:1-Auswärtssieg.

LuganoFC Lugano hat eine bescheidene Saison. Bis jetzt sind die Tessiner nur bezüglich der Verteidigung der Trophäe im Pokal gut. Sie qualifizierten sich ins Viertelfinale dieses Wettbewerbs, gerade dank dem Sieg gegen Winterthur. Allerdings erwarten sie erst jetzt richtige Herausforderungen. In der Liga befinden sie sich in der unteren Tabellenhälfte. Sie holten bisher aber sogar sechs Siege. Sie gewannen jeweils dreimal auswärts und zuhause. Für eine bessere Platzierung müssen es weniger Niederlagen sein. Die Tessiner wurden nämlich siebenmal geschlagen. Nur das Tabellenschlusslicht Zürich hat mehr Niederlagen auf dem Konto. Sie hatten eine Serie von vier sieglosen Spielen. Diese stoppten sie allerdings in d er letzten Runde. Sie holten einen 2:0-Sieg gegen Zürich und bekamen somit die nötige Ruhe. Danach folgte auch der genannte Pokalsieg. Jetzt stehen die Sittener also weniger unter Druck. Mittelfeldspieler Mahou bekam in der letzten Runde einen Platzverweis. Deswegen ist er jetzt außer Gefecht.

WinterthurFC Winterthur geht in die Winterpause nicht als das Tabellenschlusslicht. Schon das ist für die Aufsteiger eine gute Leistung. Für viele waren sie schon der erste Abstiegskandidat. Mit ihrer Leistung am Saisonauftakt haben sie das auch rechtfertigen können. In den ersten acht Runden waren die Aufsteiger aus Winterthur sieglos. Zu dieser Zeit holten sie gerade mal zwei Punkte. Danach war aber alles anders. In den darauffolgenden sieben Runden kassierte Winterthur nur eine Niederlage. In diesem Zeitraum erspielten sie vier Siege und zwei Auswärtsremis. Dass sie aus dem Pokal eliminiert wurden, warf sie ganz sicher nicht aus der Bahn. Sie wünschen sich nämlich den Klassenerhalt in der Super League. Die meisten Punkte holte Winterthur zuhause. Auswärts kassierten sie allerdings sechs Gegentore weniger. In der letzten Runde lagen sie auswärts bei Luzern in Führung. Das behielten sie aber nicht und dieses Spiel endete 1:1. Das Problem in diesem Spiel sind die Sperren zweier Innenverteidiger Lekaj und Gelmi.

Lugano ist in dieser Saison zuhause nicht ganz torreich. In drei der letzten vier Heimspiele war Lugano torarm, plus das Pokalspiel. Winterthur erzielt auswärts viel weniger Tore als zuhause, was auch für kassierte Gegentore gilt. In fünf der letzten sechs Ligaspiele war Winterthur torarm. Auch dieses Spiel könnte wie das Aufeinandertreffen dieser zwei Teams im Pokal torarm sein.

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Young Boys Bern – FC Luzern, Tipp und Prognose – 13.11.2022 16:30

Young Boys ist in Direktduellen viel erfolgreicher. In insgesamt 68 Aufeinandertreffen in der Super League holte das Teams aus Bern 38 Siege. Luzern gewann andererseits nur 12 Mal. 18 Direktduelle endeten unentschieden. In den letzten zehn direkten Ligaspielen holte Luzern nicht mal einen Sieg. Young Boys gewann sechsmal, neben vier Remis. Davon erspielten sie drei Remis in der letzten Saison. Im ersten direkten Saisonspiel holte Young Boys einen 2:1-Ausw#rtssieg.

YoungBoysYoung Boys Bern geht in die Winterpause als Tabellenführer. Das erste Ziel wurde somit erreicht. Das ultimative Ziel ist aber, den Meistertitel zurückzugewinnen, nach der schwachen letzten Saison. In den ersten 15 Runden waren sie nicht ganz perfekt. Diese Leistung genügte allerdings, jetzt sieben Punkte Vorsprung auf das zweitplatzierte Team zu haben. Gut ist auch, dass ihr objektiv größter Konkurrent gerade Basel ist. Die Basler haben nämlich einen Rückstand von sogar 11 Punkten. Die Young Boys kassierten nur eine Niederlage. Sie erspielten andererseits aber viele Remis. In den letzten sechs Runden sind sie im Sieg-Remis-Rhythmus. Somit schaffen sie es nicht, zwei supergute Spiele hintereinander abzulegen. In der letzten Runde spielten sie beim zweitplatzierten Servette. Sie hatten die Chance, sich einen zweistelligen Vorsprung zu erspielen. Stürmer Itten vermasselte allerdings alles. Er bekam nämlich schon in der 18. Spielminute einen Platzverweis. Das veränderte den Spielverlauf ganz. Somit konnten sie letztendlich mit dem torlosen Remis super zufrieden sein. In diesem Spiel bekamen auch Zesiger und Rieder gelbe Karten. Neben Itten sind auch sie jetzt außer Gefecht.

LuzernFC Luzern befindet sich in der Tabellenmitte. Die Luzerner können damit zufrieden sein. Sie hatten einen etwas schwächeren Saisonauftakt. Danach gerieten sie in eine Positivserie. Somit stiegen sie in die obere Tabellenhälfte auf. Die Serie von vier Spielen ohne Niederlagen brachte Luzern auf die vierte Tabellenposition, mit einem Spiel weniger. Am Mittwoch haben sie Basel empfangen. In diesem Spiel hofften sie auf einen Sieg, um auf die dritte Tabellenposition aufzusteigen. Statt dessen die dritte Heimniederlage. Sie kassierten nämlich ein Gegentor am Anfang um am Ende des Spiels. Auch am letzten Wochenende haben sie zuhause gegen Winterthur nicht gut gespielt. Sie erspielten nämlich ein 1:1-Heimremis. Mittelfeldspieler Chader bekam einen Platzverweis. Gegen Basel konnte er somit nicht helfen, was nicht zu übersehen war. Er kehrt jetzt zurück. Der erfahrene Stürmer Sorgic ist allerdings verletzt, was gar nicht gut ist.

Bei Young Boys wechseln sich Siege und Niederlagen ab. Jetzt sollte in einem solchen Rhythmus ein Sieg folgen. Die Gastgeber aus Bern wurden zuhause noch nicht bezwungen. Zudem sind sie ziemlich torreich. Bei Luzern geht es wieder bergab nach zwei sieglosen Heimspielen. Auch die Statistik besagt, dass die Young Boys insgesamt deutlich besser sind. Das genügt, um auf den Sieg der Gastgeber zu tippen.

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